Pickaxe Mountain: Der Berg muss nicht verschwinden, um militärisch entwertet zu werden
Der iranische Tunnelkomplex Pickaxe Mountain gilt als eines der schwierigsten möglichen Angriffsziele des Nahen Ostens. Teile der Anlage könnten eine Felsüberdeckung von mindestens 100 Metern aufweisen und damit selbst für die stärkste konventionelle Bunkerbrecherbombe der USA eine erhebliche Herausforderung darstellen. Doch die entscheidende militärische Frage lautet nicht, ob Washington einen ganzen Berg zerstören kann, sondern ob der Komplex danach noch für das iranische Atomprogramm nutzbar wäre.
Bei tief verbunkerten Zielen beginnt eine seriöse Analyse nicht mit der Größe der Bombe, sondern mit dem gewünschten Ergebnis. Soll die gesamte unterirdische Anlage zerstört werden? Soll ihre Nutzung lediglich verhindert werden? Oder soll jeder Wiederaufbau so überwacht werden, dass Iran den Komplex nicht unbemerkt in Betrieb nehmen kann?
Diese Unterschiede wirken auf den ersten Blick technisch. Tatsächlich entscheiden sie darüber, ob ein Angriff als spektakulärer Einzelschlag endet oder zum Beginn einer langfristigen militärischen Überwachungsoperation wird.
Ein unbekannter Komplex mit bekannten Abhängigkeiten
Pickaxe Mountain, auf Persisch Kuh-e Kolang Gaz La, liegt nur etwa zwei Kilometer südlich des iranischen Nuklearkomplexes von Natanz. Der Bau begann im Herbst 2020, nachdem eine Explosion die oberirdische Anlage zur Montage moderner Zentrifugen in Natanz schwer beschädigt hatte. Iran kündigte damals an, im Inneren des Berges eine modernere und größere Ersatzanlage errichten zu wollen.
Nach Auswertungen des Institute for Science and International Security führen zwei Paare von Tunneleingängen in den Berg. Ob sie zu einem einzigen zusammenhängenden Komplex oder zu mehreren Ebenen führen, ist öffentlich nicht bekannt. Aus den Höhenunterschieden zwischen den Eingängen und dem Bergrücken ergibt sich eine geschätzte Felsüberdeckung von mindestens 100 Metern. Das ist jedoch keine präzise Bauzeichnung, sondern das Ergebnis einer Auswertung von Geländeformen und Satellitenbildern.
Über die genaue Lage der Hallen, die Stärke der Decken, den Tunnelverlauf und mögliche Verbindungsschächte liegen öffentlich keine gesicherten Informationen vor. Ebenso wenig ist bestätigt, welche technischen Anlagen sich gegenwärtig im Inneren befinden.
Das Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf israelische und amerikanische Offizielle, israelische Nachrichtendienste gingen davon aus, dass Iran Tausende Zentrifugen in den Komplex gebracht habe. Unabhängig bestätigt ist diese Einschätzung bislang nicht. Selbst eine Einlagerung von Zentrifugen würde zudem nicht belegen, dass im Inneren bereits Uran angereichert wird.
Satellitenbilder zeigen Fahrzeuge, Bauarbeiten und verstärkte Zugänge, aber keine Zentrifugenhallen. Selbst sehr gute Satelliten können bekanntlich nicht durch einen Berg schauen. Die Natur hat dem Nachrichtendienst an dieser Stelle bedauerlicherweise keine transparente Seitenwand eingebaut.
Das Institute for Science and International Security bewertete die Anlage Mitte Juli 2026 weiterhin als noch nicht betriebsbereit. Der Ausbau gehe jedoch weiter. Auch die Internationale Atomenergiebehörde konnte den unterirdischen Komplex bislang nicht inspizieren. Damit bleibt offen, ob Pickaxe Mountain lediglich eine künftige Montageanlage, ein mögliches Anreicherungszentrum, ein Lager oder eine Kombination verschiedener Funktionen werden soll.

Der Begriff „Tiefe“ kann bei unterirdischen Anlagen unterschiedliche Dinge beschreiben. Gemeint sein können der Höhenunterschied zum Bergrücken, die Länge eines Zugangstunnels oder die tatsächliche Felsüberdeckung über einem bestimmten Raum. Diese Werte sind nicht automatisch identisch. Ohne genaue Baupläne lässt sich daher aus Satellitenbildern keine verlässliche Aussage darüber ableiten, wie viel Gestein eine Bombe an einem konkreten Zielpunkt tatsächlich durchdringen müsste.
Gegen Pickaxe Mountain zählt mehr als die Sprengkraft
Für einen möglichen Angriff steht vor allem die amerikanische GBU-57 Massive Ordnance Penetrator im Mittelpunkt. Die rund 13,6 Tonnen schwere Präzisionsbombe wurde nach Angaben der US-Luftwaffe speziell entwickelt, um besonders geschützte und tief unter der Erde liegende Anlagen zu bekämpfen. Als derzeitiges Trägerflugzeug dient der Tarnkappenbomber B-2 Spirit.
Im Juni 2025 wurde die Waffe erstmals im Kampfeinsatz verwendet. Bei der Operation Midnight Hammer warfen amerikanische B-2-Bomber insgesamt 14 GBU-57 auf Zielbereiche in Fordow und Natanz ab. Pentagon-Briefings machten anschließend deutlich, dass ein solcher Angriff keineswegs darin besteht, eine besonders große Bombe ungefähr auf einen Berg fallen zu lassen.
Für Fordow hatten amerikanische Spezialisten über viele Jahre Geologie, Schächte, Stromversorgung, Belüftung, Baumaterialien und den inneren Aufbau untersucht. Die Bomben wurden mit unterschiedlichen Einschlagwinkeln, Zielpunkten und Zündereinstellungen eingesetzt. Mehrere Waffen sollten nacheinander denselben Zugang öffnen und anschließend tiefer in die Anlage eindringen.
Der Erfolg gegen eine unterirdische Anlage hängt deshalb nicht nur von der nominellen Durchschlagsleistung einer Bombe ab. Entscheidend sind Gesteinsart, Einschlagwinkel, Geschwindigkeit, Bauweise, Hohlräume, Zielgenauigkeit, Zündzeitpunkt und vor allem die Qualität der vorhandenen Informationen.
Eine Veröffentlichung des Air Combat Command aus dem Jahr 2007 nannte für die damalige Entwicklung eine mögliche Wirkung gegen Ziele bis zu 200 Fuß, rund 61 Meter, unter der Erde. Diese alte öffentliche Angabe lässt sich jedoch nicht ohne Weiteres auf jede Gesteinsart, jeden Einschlagwinkel oder die heutige Version der Waffe übertragen.
Umgekehrt beweist die geschätzte Felsüberdeckung von Pickaxe Mountain nicht, dass die Anlage unangreifbar wäre. Mögliche Schächte, Zugänge, technische Räume oder höher gelegene Bereiche könnten deutlich näher an der Oberfläche liegen als die tiefsten Hallen. Ohne Baupläne bleibt sowohl die Behauptung einer sicheren Zerstörung als auch die Behauptung völliger Unverwundbarkeit Spekulation.
Ein sichtbarer Krater, ein verschütteter Eingang oder eine gewaltige Explosion beweisen nicht automatisch, dass ein unterirdischer Komplex zerstört wurde. Umgekehrt bedeutet ein äußerlich intakter Berg nicht, dass Stromversorgung, Belüftung, Zugänge oder technische Anlagen im Inneren noch funktionieren.
Drei verschiedene Ziele: zerstören, stilllegen oder eindämmen
Bevor über Waffen gesprochen wird, muss feststehen, welcher Zustand militärisch erreicht werden soll. Bei Pickaxe Mountain lassen sich drei grundsätzliche Ziele unterscheiden.
Die vollständige Zerstörung
Das anspruchsvollste Ziel wäre der Einsturz der entscheidenden unterirdischen Hallen und die Vernichtung der dort befindlichen Technik. Dafür müssten die USA die genaue Position der Räume kennen und genügend Energie in den richtigen Bereich des Berges bringen. Wiederholte Treffer auf denselben Zielpunkt könnten Gestein und Schutzstrukturen schrittweise schwächen.
Ein solches Vorgehen wurde bei Fordow vorbereitet. Dort verfügten die Planer jedoch über jahrelang gesammelte Informationen über Schächte, Geologie und Bauweise. Ob vergleichbare Erkenntnisse über Pickaxe Mountain vorliegen, ist nicht bekannt. Der größte Sprengkopf ersetzt keine fehlende Zielkenntnis.
Die funktionelle Stilllegung
Eine Anlage muss nicht vollständig einstürzen, um unbrauchbar zu werden. Menschen, Maschinen und Zentrifugen benötigen Strom, Belüftung, Kühlung, Kommunikation, Ersatzteile und sichere Zugänge. Genau diese Verbindungen zur Außenwelt bilden die Schwachstellen eines tiefen Tunnelkomplexes.
Tunneleingänge, mögliche Lüftungsschächte, Umspannwerke, Stromleitungen, Notstromanlagen, Zufahrtswege und Kommunikationsverbindungen könnten mit Präzisionswaffen angegriffen werden. Selbst wenn die tiefsten Hallen dabei unbeschädigt bleiben, wäre ein Betrieb ohne Frischluft, Kühlung und zuverlässige Energieversorgung kaum möglich.
Der Berg kann härter sein als die Bombe, er kann sich aber weder selbst mit Strom versorgen noch Zentrifugen durch den Fels tragen.
Eine solche Stilllegung wäre allerdings nicht zwangsläufig dauerhaft. Verschüttete Eingänge können freigeräumt, Leitungen ersetzt und neue Zugänge geschaffen werden. Der Angriff würde die Anlage deshalb nicht endgültig beseitigen, sondern ihre Nutzung verzögern und verteuern.
Die militärische Eindämmung
Die dritte Möglichkeit wäre eine dauerhafte Überwachung des Komplexes. Satelliten, Aufklärungsflugzeuge, Drohnen und andere Sensoren könnten Bauarbeiten, Transporte und Reparaturversuche beobachten. Neue Zugänge, wiederhergestellte Stromleitungen oder größere Materialbewegungen könnten in einem solchen Konzept weitere Angriffe auslösen.
Pickaxe Mountain würde damit zu einer militärisch überwachten Baustelle. Iran könnte theoretisch weiterarbeiten, würde dabei jedoch Bewegungen von Personal, Fahrzeugen und Material erzeugen, die durch Satelliten und andere Aufklärungsmittel beobachtet werden könnten. Jeder größere Wiederaufbau könnte dadurch neue Zielinformationen liefern.
Diese Strategie verlangt keine vollständige Zerstörung des Berges. Sie verlangt jedoch dauerhafte Aufklärung, Lufthoheit, verfügbare Präzisionswaffen und den politischen Willen zu wiederholten Angriffen. Aus einem einzelnen Schlag würde eine längerfristige Kampagne.

Das System um den Berg ist verwundbarer als der Berg selbst
Ein Nuklearprogramm besteht nicht nur aus einem Gebäude. Zentrifugen müssen hergestellt, getestet, transportiert, installiert und gewartet werden. Hinzu kommen Spezialmetalle, Vakuumpumpen, elektronische Steuerungen, Messgeräte, Ersatzteile und ausgebildetes Personal.
Die USA könnten deshalb nicht nur Pickaxe Mountain selbst angreifen, sondern auch das industrielle und logistische Netzwerk, das einen späteren Betrieb ermöglichen würde. Dazu gehören Produktionsstätten für Zentrifugenkomponenten, Lager, Transportwege, Werkstätten und technische Versorgungseinrichtungen.
Eine solche Strategie kann den Komplex isolieren, selbst wenn seine tiefsten Bereiche erhalten bleiben. Sie birgt jedoch erhebliche Risiken. Je breiter die Zielauswahl wird, desto größer werden die Gefahr ziviler Schäden, die Belastung der verfügbaren Streitkräfte und das Risiko einer regionalen Eskalation.
Hinzu kommt ein grundlegendes Problem: Militärische Schläge können Fähigkeiten zerstören, aber keine Absichten beseitigen. Solange Iran über Fachwissen, Personal und industrielle Grundlagen verfügt, kann ein Teil des Programms an anderer Stelle wiederaufgebaut werden. Ein erfolgreicher Angriff kauft deshalb vor allem Zeit. Ob diese Zeit strategisch genutzt wird, entscheidet sich nicht im Bombenschacht eines B-2-Bombers.
Cyberangriffe und Sabotage sind Werkzeuge, keine Zauberei
Das iranische Atomprogramm wurde in der Vergangenheit auch durch verdeckte Operationen gestört. Das bekannteste Beispiel ist die Schadsoftware Stuxnet, die Steuerungssysteme von Zentrifugen in Natanz manipulierte und zahlreiche Maschinen beschädigte.
Ein vergleichbarer Cyberangriff auf Pickaxe Mountain wäre theoretisch denkbar, sofern die verwendeten Steuerungssysteme, Netzwerke und technischen Abläufe bekannt sind. Dafür müssten Angreifer jedoch zunächst Zugang zu den entsprechenden Systemen erhalten. Moderne Industrieanlagen können außerdem getrennte Netzwerke, manuelle Sicherungen und veränderte Steuerungstechnik verwenden.
Cyberoperationen wirken deshalb nicht unabhängig von Nachrichtendiensten, menschlichen Quellen und physischem Zugang. Sie können den Betrieb stören, Daten verfälschen oder Geräte beschädigen, bieten jedoch keine Garantie gegen Reparaturen und technische Anpassungen.
Ähnliches gilt für Sabotage. Das Einschleusen von Sprengstoff oder Agenten während der Bauphase könnte unter bestimmten Bedingungen erheblichen Schaden anrichten. Sobald eine Anlage stärker bewacht und vollständig in Betrieb ist, steigt das Risiko jedoch drastisch.
Auch eine begrenzte Bodenoperation wäre nicht vollkommen ausgeschlossen, aber außerordentlich gefährlich. Spezialkräfte müssten unbemerkt tief in iranisches Gebiet gelangen, gesicherte Zugänge überwinden, sich in einem unbekannten Tunnelsystem bewegen und anschließend wieder herauskommen. Hinzu kämen mögliche Sprengfallen, bewaffnete Wachkräfte, kontaminierte Bereiche und fehlende Informationen über Fluchtwege.
Eine solche Operation erfordert nicht zwingend eine dauerhafte Besetzung iranischen Territoriums. Sie wäre trotzdem eine der riskantesten denkbaren Varianten. In militärischen Planspielen sieht das gern übersichtlich aus. Echte Tunnel haben leider die unangenehme Eigenschaft, sich nicht an PowerPoint-Präsentationen zu halten.

Bomben können zerstören, aber keine Kontrolle ersetzen
In der öffentlichen Diskussion wird häufig so getan, als gäbe es nur zwei Möglichkeiten: Entweder Pickaxe Mountain wird bombardiert oder Iran kann dort ungehindert Teile seines Nuklearprogramms schützen und ausbauen. Diese Gegenüberstellung greift zu kurz.
Iran erklärt seit Jahren, keine Atomwaffen anzustreben und sein Nuklearprogramm ausschließlich für friedliche Zwecke zu betreiben. Das ändert nichts daran, dass Pickaxe Mountain bislang nicht von internationalen Inspektoren überprüft wurde und seine tatsächliche Nutzung deshalb nicht unabhängig festgestellt werden kann.
Zum Instrumentarium gehören auch Sanktionen, diplomatischer Druck, Exportkontrollen, Überwachung von Lieferketten und vor allem der Zugang internationaler Inspektoren. Ein militärischer Angriff kann eine Anlage beschädigen oder ihre Nutzung verhindern. Er kann jedoch nicht feststellen, welche Materialien vorher verlagert wurden, wo sich angereichertes Uran befindet und welche Komponenten an anderen Standorten lagern.
Dafür wären überprüfbare Bestandsaufnahmen und Inspektionen durch die Internationale Atomenergiebehörde notwendig. Ohne einen solchen Zugang bleibt selbst nach einem erfolgreichen Angriff ein erheblicher Teil der Lage im Dunkeln.
Militärische Gewalt kann Zeit schaffen, Verifikation muss klären, was mit dieser Zeit geschieht. Eine belastbare Lösung müsste deshalb technische Überwachung, Kontrolle des Nuklearmaterials und klare Konsequenzen bei neuen geheimen Aktivitäten miteinander verbinden.
Das setzt iranische Kooperation oder zumindest erheblichen politischen und wirtschaftlichen Druck voraus. Unter den Bedingungen eines laufenden Konflikts ist das schwer erreichbar. Strategisch bleibt es dennoch notwendig, denn ein zerstörter Eingang ist kein Ersatz für überprüfbare Informationen über Uranbestände und Zentrifugen.
Der eigentliche Maßstab für einen Erfolg
Die Vorstellung, ein militärischer Erfolg müsse Pickaxe Mountain sichtbar aus der Landschaft entfernen, führt in die falsche Richtung. Kein konventioneller Angriff wird einen Berg verschwinden lassen. Das wäre weder erforderlich noch ein sinnvoller Maßstab.
Entscheidend ist, ob Iran den Komplex danach noch betreten, mit Energie versorgen, ausrüsten und betreiben kann. Ebenso wichtig ist, ob Reparaturen, Transporte und neue nukleare Aktivitäten rechtzeitig erkannt werden.
Eine Kombination aus präzisen Angriffen auf bekannte Schwachstellen, dauerhafter Überwachung, Bekämpfung der logistischen Infrastruktur und politischem Druck könnte Pickaxe Mountain militärisch weitgehend entwerten, auch wenn Teile der Tunnel erhalten bleiben.
Ein solcher Erfolg wäre jedoch nicht endgültig. Er müsste durch Aufklärung, internationale Kontrolle und die Bereitschaft abgesichert werden, auf neue Aktivitäten zu reagieren. Andernfalls bliebe lediglich eine beschädigte Anlage unter einem Berg, von der weiterhin niemand zuverlässig weiß, was dort geschieht.
Ob die GBU-57 die tiefsten Bereiche von Pickaxe Mountain erreichen könnte, lässt sich anhand öffentlicher Informationen nicht sicher beantworten. Eine vollständige Zerstörung wäre jedoch nicht die einzige militärische Möglichkeit. Angriffe auf Eingänge, Stromversorgung, Lüftung, Kommunikation und Logistik könnten den Komplex funktionsunfähig machen. Dauerhafte Überwachung könnte anschließend erschweren, dass Iran die Anlage unbemerkt repariert oder in Betrieb nimmt. Wirkliche Sicherheit entsteht jedoch erst, wenn militärische Eindämmung mit internationaler Kontrolle des Nuklearmaterials verbunden wird.
Ein Berg kann einen Luftangriff überstehen. Eine nicht kontrollierte Nuklearanlage darf deshalb nicht aus dem Blick geraten.