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Die endgültige Wahlbeteiligung unter den IDF-Soldaten bei den landesweiten Wahlen in Israel lag nach Angaben des Militärs bei 79,9 Prozent. Die IDF erklärt, dies entspreche einem Anstieg um 6,2 Prozent gegenüber den vorherigen Wahlen …
Der iranische Präsident Masoud Peseschkian traf am Montag in Moskau ein, um die Energiezusammenarbeit mit Russland voranzutreiben. Dabei strebt er die Umsetzung eines umfassenden strategischen Abkommens an.
Fortsetzung. Wenn Parteiführer entscheiden, dass sie wegen politischer Ressentiments, persönlicher Konflikte oder alter Versprechen nicht mit anderen Zionisten zusammensitzen können – zugleich aber bereit sind, sich allein deshalb auf Fraktionen weit außerhalb dieses Konsenses …
MOSSADIL-KOMMENTAR: DIE ARROGANZ DER ANTI-BIBI-BEWEGUNG Diese Wahl lehrt uns etwas, das weit über Benjamin Netanjahu hinausgeht. Seit Jahren baut ein großer Teil der israelischen Opposition seine politische Identität um ein zentrales Ziel herum auf: …
Benjamin Netanjahu bei Wahl vorn – aber ohne Mehrheit: Bleibt der heutige Ministerpräsident an der Macht? Oder kommt es zum Regierungswechsel? Der Politikveteran gibt sich siegesgewiss.
Die Wahlbeteiligung war mit 77,7 Prozent die höchste seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Doch die richtungsweisende Wahl in Israel ergab zunächst kein klares Ergebnis. Wie geht es jetzt weiter?
Israels völlig rückständiges Wahlsystem schlägt wieder zu. Es ist schon fast komisch.
Netanjahus Likud-Partei wurde zwar laut Prognosen stärkste Kraft im Parlament, kommt aber mit ihren Partnern nicht auf eine Mehrheit. Die Opposition sagt, seine Regierung sei damit »gefeuert«.

