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📰 X-Beitrag Emanuel Fabian EN 15:33 Uhr · 14.09.2026
🇩🇪 Deutsche Übersetzung

Der Generalstabschef der IDF, Generalleutnant Eyal Zamir, erklärt, er habe den obersten Rechtsberater des Militärs angewiesen, rechtliche Schritte gegen den Film „NAZA“ und die daran Beteiligten zu prüfen. Außerdem habe er eine Untersuchung des Lecks angeordnet, durch das bei der Produktion verwendete geheime Materialien an die Öffentlichkeit gelangten. Zamir hielt heute ein Treffen mit hochrangigen Militärvertretern über die neue Dokumentation zu den KI-gestützten Angriffen Israels im Gazastreifen ab, bei denen Zivilisten getötet wurden. Der Film enthält Aussagen von 24 mutmaßlichen israelischen Nachrichtendienstsoldaten. „Den bisherigen Berichten zufolge handelt es sich hierbei nicht um einen Film, der die IDF kritisiert, und auch nicht um den Versuch, die Wahrheit herauszufinden. Er basiert auf Blutlegenden, einer vorsätzlichen Verzerrung der Realität sowie falschen und schwerwiegenden Anschuldigungen gegen Soldaten und Befehlshaber der IDF“, erklärt Zamir in einer Stellungnahme. Er sagt, der Film „übernimmt die Narrative der Feinde Israels, verleumdet unsere Soldaten und Befehlshaber und versucht, die IDF als bewusst rechtswidrig handelnd darzustellen“. „Dies ist ein gefährlicher Versuch, uns die Legitimität zu nehmen, uns gegen unsere schlimmsten Feinde zu verteidigen, und dadurch eine reale Gefahr für Soldaten und Befehlshaber der IDF zu schaffen“, fährt Zamir fort. „Wir werden nicht zulassen, dass Soldaten der IDF durch Lügen und Blutlegenden zu Zielscheiben gemacht werden. Angesichts eines solchen Versuchs müssen wir entschlossen handeln und alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen – rechtliche, militärische und solche der öffentlichen Diplomatie“, fügt er hinzu. Am Ende des Treffens ordnete Zamir die Einrichtung eines „behördenübergreifenden und multidisziplinären Teams“ unter Leitung der Planungsdirektion an, um „gemeinsam mit Experten aus Israel und aller Welt Maßnahmen und Instrumente für den Umgang mit falschen Behauptungen gegen die IDF und ihre Soldaten auszuarbeiten“. Außerdem wies er den Militärgeneralstaatsanwalt, Generalmajor Itai Ofir, an, „mögliche rechtliche Schritte bezüglich des Films und der daran Beteiligten zu prüfen und voranzutreiben … aufgrund der Verbreitung falscher Behauptungen gegen Soldaten der IDF und ihrer möglichen Auswirkungen auf deren persönliche Sicherheit und die Sicherheit des Staates“. Schließlich wies Zamir die militärische Führung an, „Aspekte der Informationssicherheit sowie mögliche an der Weitergabe geheimer Materialien beteiligte Personen zu untersuchen, die für die Produktion des Films verwendet wurden“.

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IDF Chief of Staff Lt. Gen. Eyal Zamir says he has instructed the military's top legal official to examine legal action against the film "NAZA" and those involved in it, and separately ordered an examination of the leaking of classified materials used in its production. Zamir today held a meeting with senior military officials on the new documentary about Israel's AI-powered attacks in the Gaza Strip that have led to civilian deaths, which included testimonies from 24 purported Israeli intelligence soldiers. "According to the reports that have emerged so far, this is not a film criticizing the IDF and is not an attempt to ascertain the truth. It is based on blood libels, deliberate distortion of reality, and false and serious accusations against IDF soldiers and commanders," Zamir says in a statement. He says that the film "adopts narratives of Israel’s haters, defames our soldiers and commanders, and seeks to portray the IDF as deliberately acting unlawfully." "This is a dangerous attempt to strip us of the legitimacy to defend ourselves against the worst of our enemies, and in doing so to pose a real danger to IDF soldiers and commanders," Zamir continues. "“We will not allow IDF soldiers to be turned into targets through lies and blood libels. Faced with such an attempt, we must act resolutely, using all the tools at our disposal, legal, command, and public diplomacy," he adds. At the end of the meeting, Zamir ordered the establishment of a "multi-organizational and multidisciplinary team" headed by the Planning Directorate, to "formulate courses of action and tools for addressing false claims against the IDF and its soldiers, in cooperation with experts from Israel and around the world." He also instructed Military Advocate General Maj. Gen. Itai Ofir to "examine and advance possible legal actions regarding the film and those involved in it... due to the dissemination of false claims against IDF soldiers, and their possible implications for their personal security and the security of the state." And lastly, Zamir instructed the military's top brass to examine "information security aspects and possible individuals involved in the leaking of classified materials that were used in producing the film."

Der Generalstabschef der IDF, Generalleutnant Eyal Zamir, erklärt, er habe den obersten Rechtsberater des Militärs angewiesen, rechtliche Schritte gegen den Film „NAZA“ und die daran Beteiligten zu prüfen. Außerdem habe er eine Untersuchung des Lecks angeordnet, durch das bei

Zamir today held a meeting with senior military officials on the new documentary about Israel's AI-powered attacks in the Gaza Strip that have led to civilian deaths, which included testimonies from 24 purported Israeli intelligence soldiers. "According to the reports that have emerged so far, this is not a film criticizing the IDF and is not an attempt to ascertain the truth. It is based on blood libels, deliberate distortion of reality, and false and serious accusations against IDF soldiers and commanders," Zamir says in a statement. He says that the film "adopts narratives of Israel’s haters, defames our soldiers and commanders, and seeks to portray the IDF as deliberately acting unlawfully." "This is a dangerous attempt to strip us of the legitimacy to defend ourselves against the worst of our enemies, and in doing so to pose a real danger to IDF soldiers and commanders," Zamir continues. "“We will not allow IDF soldiers to be turned into targets through lies and blood libels. Faced with such an attempt, we must act resolutely, using all the tools at our disposal, legal, command, and public diplomacy," he adds. At the end of the meeting, Zamir ordered the establishment of a "multi-organizational and multidisciplinary team" headed by the Planning Directorate, to "formulate courses of action and tools for addressing false claims against the IDF and its soldiers, in cooperation with experts from Israel and around the world." He also instructed Military Advocate General Maj. Gen. Itai Ofir to "examine and advance possible legal actions regarding the film and those involved in it… due to the dissemination of false claims against IDF soldiers, and their possible implications for their personal security and the security of the state." And lastly, Zamir instructed the military's top brass to examine "information security aspects and possible individuals involved in the leaking of classified materials that were used in producing the film."

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[shariff]

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“