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📰 X-Beitrag Eitan Fischberger EN 22:40 Uhr · 19.09.2026
🇩🇪 Deutsche Übersetzung

Seht euch an, wie weit Katar bereit ist zu gehen, um das Bild zu zementieren, das es von sich als „unverzichtbarer Friedensstifter“ geschaffen hat. The New Yorker berichtet, dass die von Katar finanzierte Einflussoperation in Israel Briefings von „hochrangigen US-Vertretern“ buchstäblich erfunden hat, in denen behauptet wurde, Ägypten könne bei den Verhandlungen über die Geiseln nicht länger als Vermittler eingesetzt werden und „nur Katar“ solle diese anführen. Israels Sender Channel 12 verbreitete die Behauptung nahezu wortwörtlich. Tage später erfanden die Drahtzieher ein komplettes Treffen in Doha zwischen dem katarischen Ministerpräsidenten, dem ägyptischen Geheimdienstchef und hochrangigen Hamas-Vertretern und brachten auch diese Geschichte bei Channel 12 unter. Das war nicht bloß die übliche PR-Propaganda, die Katar gut aussehen lassen soll. Vielmehr ging es darum, Katars Bedeutung zu konstruieren, indem der Presse gefälschte Geschichten zugespielt wurden, die einen rivalisierenden Vermittler schwächten und Doha als unverzichtbar erscheinen ließen. Und wenn Doha es einmal getan hat, könnt ihr darauf wetten, dass es dies in all den Konflikten, in denen das Land „vermittelt“ hat, immer wieder getan hat.

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Look at how far Qatar is willing to go to manufacture the image it's cultivated for itself as an "indispensable peacemaker." The New Yorker reports that the Qatar-funded influence operation in Israel literally invented briefings from “senior U.S. officials” claiming Egypt could no longer be trusted to handle hostage negotiations and that “only Qatar” should lead them. Israel's Channel 12 aired the claim nearly word for word. Days later, the operatives invented an entire meeting in Doha between Qatar’s prime minister, Egypt’s intelligence chief, and senior Hamas officials, then got that story onto Channel 12 too. This wasn’t just the usual PR spin designed to make Qatar look good. Rather, it was an effort to fabricate Qatar’s importance by feeding the press fake stories that undermined a rival mediator and made Doha look indispensable. And if Doha did it once, you can bet it's done it over and over again in all the conflicts the country has "mediated"

Seht euch an, wie weit Katar bereit ist zu gehen, um das Bild zu zementieren, das es von sich als „unverzichtbarer Friedensstifter“ geschaffen hat. The New Yorker berichtet, dass die von Katar finanzierte Einflussoperation in Israel Briefings von „hochrangigen US-Vertretern“

officials” claiming Egypt could no longer be trusted to handle hostage negotiations and that “only Qatar” should lead them. Israel's Channel 12 aired the claim nearly word for word. Days later, the operatives invented an entire meeting in Doha between Qatar’s prime minister, Egypt’s intelligence chief, and senior Hamas officials, then got that story onto Channel 12 too. This wasn’t just the usual PR spin designed to make Qatar look good. Rather, it was an effort to fabricate Qatar’s importance by feeding the press fake stories that undermined a rival mediator and made Doha look indispensable. And if Doha did it once, you can bet it's done it over and over again in all the conflicts the country has "mediated"

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[shariff]

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“