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📰 X-Beitrag Emanuel Fabian EN 17:24 Uhr · 08.09.2026
🇩🇪 Deutsche Übersetzung

Mehr als 30 Palästinenser wurden kürzlich wegen ihrer Mitgliedschaft in einem „bedeutenden und weitreichenden“ Terrornetzwerk mit Stützpunkten im Westjordanland und im Raum Jerusalem festgenommen, wie der Inlandsgeheimdienst Schin Bet mitteilte. Das Netzwerk habe „Anschläge gegen Juden und Sicherheitskräfte“ geplant, teilte der Schin Bet in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Militär und der Polizei mit. Gegen fünf Jerusalemer, die Mitglieder des Netzwerks waren, wurde wegen „schwerwiegender“ Sicherheitsdelikte Anklage erhoben, darunter „Leitung einer Terrororganisation, aktive Mitgliedschaft in einer Terrororganisation, Verschwörung und Vorbereitung zur Begehung eines Terrorakts mit Mord unter erschwerenden Umständen, Waffen- und Eigentumsdelikte zu terroristischen Zwecken, Anwerbung und versuchte Anwerbung von Mitgliedern für eine Terrororganisation“ sowie weitere Straftaten. Anklagen gegen einige der an dem Netzwerk beteiligten Palästinenser aus dem Westjordanland sollen in den kommenden Tagen von Militärstaatsanwälten eingereicht werden, während die Ermittlungen gegen andere noch andauern. Zwei der Jerusalemer, Sabih Abu Sabih und Rashid Rishk, sind nach Angaben des Geheimdienstes Mitglieder der mit der Hamas verbundenen Gruppe Schabab al-Aqsa. Abu Sabih ist der Sohn von Mesbah Abu Sabih, der im Oktober 2016 in Jerusalem eine tödliche Schießerei verübte, bei der zwei Israelis getötet wurden, und Rishk wurde im Januar 2025 im Rahmen eines Geiselabkommens mit der Hamas freigelassen. Die drei anderen in dem Fall angeklagten Jerusalemer heißen Muhammad Abu Sabih, Muhammad Azmi Bakri und Ahmad Azmi Bakri. Der Schin Bet erklärte, Rishk und Sabih Abu Sabih hätten das Terrornetzwerk gegründet, „in dessen Rahmen sie im gesamten Westjordanland militärische Terrorzellen unter ihrem Kommando anwarben“, um Anschläge zu verüben. Sicherheitskräfte beschlagnahmten mehrere Waffen, die das Netzwerk nach Angaben des Geheimdienstes bei den Anschlägen einsetzen wollte. Den Ermittlungen des Schin Bet zufolge planten Ahmad Azmi Bakri und Rishk einen Terroranschlag auf ein Restaurant in der zentral gelegenen Stadt Modi’in, in dem Ahmad arbeitete. Zudem wies Muhammad Azmi Bakri Rishk und Muhammad Abu Sabih an, wie man Sprengsätze baut, nachdem sie ihm von ihrer Absicht berichtet hatten, Anschläge zu verüben, darunter einen Schusswaffenangriff auf israelische Sicherheitskräfte in der Stadt al-Eizariya im Westjordanland, wie der Geheimdienst mitteilte.

🌐 Original anzeigen Englisch

Over 30 Palestinians were recently detained over their membership in a "significant and extensive" terror network based in the West Bank and Jerusalem area, the Shin Bet security announces. The network had been planning "attacks against Jews and security forces," the Shin Bet says in a joint statement with the military and police. Five Jerusalem residents who were members of the network were charged with "serious" security offenses, including "managing a terror organization, active membership in a terror organization, conspiracy and preparation to commit an act of terror involving murder under aggravated circumstances, weapons and property offenses for terror purposes, recruiting and attempting to recruit members to a terror organization," and other offenses. Indictments against some of the West Bank Palestinians involved in the network are expected to be filed by army prosecutors in the coming days, while the investigation of others is still ongoing. Two of the Jerusalemites, Sabih Abu Sabih and Rashid Rishk, are members of the Shabab al-Aqsa group, which is affiliated with Hamas, according to the security agency. Abu Sabih is the son of Mesbah Abu Sabih, who carried out a deadly shooting spree that killed two Israelis in Jerusalem in October 2016, and Rishk was released in January 2025 as part of a hostage deal with Hamas. The other three Jerusalemites charged in the case are named as Muhammad Abu Sabih, Muhammad Azmi Bakri and Ahmad Azmi Bakri. The Shin Bet says Rishk and Sabih Abu Sabih established the terror network, "under which they recruited military terror cells under their command throughout the West Bank," intending to carry out attacks. Security forces captured several weapons the agency says the network intended to use in the attacks. According to the Shin Bet's investigation, Ahmad Azmi Bakri and Rishk planned a terror attack at a restaurant in the central city of Modiin, where Ahmad worked. Additionally, Muhammad Azmi Bakri instructed Rishk and Muhammad Abu Sabih how to build explosive devices, after they told him of their intention to carry out attacks, including a shooting attack against Israeli security forces in the West Bank town of al-Eizariya, according to the security agency.

Mehr als 30 Palästinenser wurden kürzlich wegen ihrer Mitgliedschaft in einem „bedeutenden und weitreichenden“ Terrornetzwerk mit Stützpunkten im Westjordanland und im Raum Jerusalem festgenommen, wie der Inlandsgeheimdienst Schin Bet mitteilte.

says in a joint statement with the military and police. Five Jerusalem residents who were members of the network were charged with "serious" security offenses, including "managing a terror organization, active membership in a terror organization, conspiracy and preparation to commit an act of terror involving murder under aggravated circumstances, weapons and property offenses for terror purposes, recruiting and attempting to recruit members to a terror organization," and other offenses. Indictments against some of the West Bank Palestinians involved in the network are expected to be filed by army prosecutors in the coming days, while the investigation of others is still ongoing. Two of the Jerusalemites, Sabih Abu Sabih and Rashid Rishk, are members of the Shabab al-Aqsa group, which is affiliated with Hamas, according to the security agency. Abu Sabih is the son of Mesbah Abu Sabih, who carried out a deadly shooting spree that killed two Israelis in Jerusalem in October 2016, and Rishk was released in January 2025 as part of a hostage deal with Hamas. The other three Jerusalemites charged in the case are named as Muhammad Abu Sabih, Muhammad Azmi Bakri and Ahmad Azmi Bakri. The Shin Bet says Rishk and Sabih Abu Sabih established the terror network, "under which they recruited military terror cells under their command throughout the West Bank," intending to carry out attacks. Security forces captured several weapons the agency says the network intended to use in the attacks. According to the Shin Bet's investigation, Ahmad Azmi Bakri and Rishk planned a terror attack at a restaurant in the central city of Modiin, where Ahmad worked. Additionally, Muhammad Azmi Bakri instructed Rishk and Muhammad Abu Sabih how to build explosive devices, after they told him of their intention to carry out attacks, including a shooting attack against Israeli security forces in the West Bank town of al-Eizariya, according to the security agency.

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[shariff]

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“