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📰 X-Beitrag Emanuel Fabian EN 17:00 Uhr · 01.10.2026
🇩🇪 Deutsche Übersetzung

Das israelische Militär erklärt, es habe festgestellt, dass 170 Palästinenser im Gazastreifen, die nach ihrem Tod als Journalisten bezeichnet wurden, tatsächlich Mitglieder von Terrorgruppen waren. „Nach umfangreichen Recherchen gibt die IDF nun bekannt, dass 170 während des Krieges getötete Bewohner Gazas, die als Journalisten und Medienschaffende dargestellt wurden, tatsächlich als Terroristen für Terrororganisationen im Gazastreifen tätig waren, allen voran für die Hamas und den Palästinensischen Islamischen Dschihad“, erklärt die Armee. Nach Angaben des Militärs waren 118 der Journalisten im militärischen Flügel der Hamas aktiv, 49 waren im Islamischen Dschihad tätig, zwei waren Mitglieder der Volkswiderstandskomitees und einer gehörte den Mudschaheddin-Brigaden an. 17 der Journalisten/Terroristen drangen nach Angaben der Armee am 7. Oktober 2023 in israelisches Gebiet ein. Einige der Journalisten, die auf der Liste der IDF erscheinen, arbeiteten auch für internationale Medien, darunter Reuters, CNN, ABC Australia, BBC, AFP, AP, Le Monde und andere. Die 170 Fälle wurden von der IDF auf einer eigens eingerichteten Website veröffentlicht. Jeder Eintrag enthält den Namen und die Funktion des Journalisten/Terroristen sowie dessen zivile und militärische Identifikationsnummern. Das Militär erklärt, es veröffentliche „überprüfte Beweise, darunter Bildmaterial und von den Terrororganisationen erstellte Dokumente, von denen einige vor Ort gefunden wurden und die auf die organisatorische Zugehörigkeit dieser Terroristen und die von ihnen innerhalb der Terrororganisationen ausgeübten Funktionen hinweisen“. Die IDF erklärt, dass verschiedene internationale Medien während des Krieges „Israel und die IDF wiederholt beschuldigten, Journalisten vorsätzlich zu schädigen, ohne überprüfte Erkenntnisse vorzulegen“. „Dies geschah, obwohl die Terrororganisationen selbst diese Personen in einigen Fällen als Terroristen in ihren Reihen darstellten und sogar die Verantwortung für sie übernahmen“, behauptet die IDF. „Die nun veröffentlichten Informationen verdeutlichen die Kluft zwischen dem der Welt präsentierten Bild und der Realität vor Ort und liefern zusätzliche und schlüssige Beweise dafür, dass die IDF nicht vorsätzlich und systematisch Journalisten ins Visier nimmt, sondern vielmehr Terrororganisationen und ihre Terroristen – im Einklang mit dem Völkerrecht“, fügt das Militär hinzu.

🌐 Original anzeigen Englisch

The Israeli military says it has determined that 170 Palestinians in the Gaza Strip who were claimed as journalists following their deaths were actually members of terror groups. "Following extensive research, the IDF is now revealing that 170 Gazans killed during the war who were presented as journalists and media personnel were in fact serving as terrorists for terror organizations in the Strip, foremost among them Hamas and Palestinian Islamic Jihad," the army says. According to the military, 118 of the journalists were active in Hamas's military wing, 49 operated in Islamic Jihad, two were members of the Popular Resistance Committees, and one was part of the Mujahideen Brigades. Seventeen of the journalists/terrorists raided Israeli territory on October 7, 2023, the army says. Some of the journalists appearing on the IDF's list also worked for international media outlets, including Reuters, CNN, ABC Australia, BBC, AFP, AP, Le Monde and others. The 170 cases are published by the IDF on a dedicated website. Each includes the name and role of the journalist/terror operative, along with their civil and military ID numbers. The military says it is publishing "verified evidence, including visual material and documents produced by the terror organizations, some of which were found in the field, indicating the organizational affiliation of those terrorists and the roles they held within the terror organizations." The IDF says that during the war, various international media outlets "repeatedly accused Israel and the IDF, without presenting verified findings, of deliberately harming journalists." "This was despite the fact that in some cases the terror organizations themselves presented those individuals as terrorists in their ranks and even claimed responsibility for them," the IDF asserts. "The information now being revealed illustrates the gap between the picture presented to the world and the reality on the ground, and presents additional and conclusive evidence that the IDF does not deliberately and systematically target journalists, but rather terror organizations and their terrorists, in accordance with international law," the military adds.

Das israelische Militär erklärt, es habe festgestellt, dass 170 Palästinenser im Gazastreifen, die nach ihrem Tod als Journalisten bezeichnet wurden, tatsächlich Mitglieder von Terrorgruppen waren. „Nach umfangreichen Recherchen gibt die IDF nun bekannt, dass 170 während des

were presented as journalists and media personnel were in fact serving as terrorists for terror organizations in the Strip, foremost among them Hamas and Palestinian Islamic Jihad," the army says. According to the military, 118 of the journalists were active in Hamas's military wing, 49 operated in Islamic Jihad, two were members of the Popular Resistance Committees, and one was part of the Mujahideen Brigades. Seventeen of the journalists/terrorists raided Israeli territory on October 7, 2023, the army says. Some of the journalists appearing on the IDF's list also worked for international media outlets, including Reuters, CNN, ABC Australia, BBC, AFP, AP, Le Monde and others. The 170 cases are published by the IDF on a dedicated website. Each includes the name and role of the journalist/terror operative, along with their civil and military ID numbers. The military says it is publishing "verified evidence, including visual material and documents produced by the terror organizations, some of which were found in the field, indicating the organizational affiliation of those terrorists and the roles they held within the terror organizations." The IDF says that during the war, various international media outlets "repeatedly accused Israel and the IDF, without presenting verified findings, of deliberately harming journalists." "This was despite the fact that in some cases the terror organizations themselves presented those individuals as terrorists in their ranks and even claimed responsibility for them," the IDF asserts. "The information now being revealed illustrates the gap between the picture presented to the world and the reality on the ground, and presents additional and conclusive evidence that the IDF does not deliberately and systematically target journalists, but rather terror organizations and their terrorists, in accordance with international law," the military adds.

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[shariff]

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“