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📰 X-Beitrag Emanuel Fabian EN 16:36 Uhr · 29.10.2026
🇩🇪 Deutsche Übersetzung

Der Inlandsgeheimdienst Schin Bet erklärt, die Informationen über den mutmaßlichen Wahlbetrug während der landesweiten Wahlen in Israel stammten aus Erkenntnissen, die er im Zusammenhang mit ausländischer Einflussnahme gesammelt habe, und nicht von „irgendeiner politischen Partei oder einem politischen Akteur auf irgendeiner Seite des politischen Spektrums“. Der Schin Bet erklärt, dass außer dem Vorsitzenden des Zentralen Wahlausschusses, Richter Noam Sohlberg, bis zum Abschluss der Wahlen niemand außerhalb des Sicherheitsdienstes Zugang zu den betreffenden Informationen gehabt habe. Der Schin Bet erklärt, seine Untersuchung der Angelegenheit sei noch nicht abgeschlossen und dass „jegliche Aussagen über den Inhalt oder die Art der Verdachtsmomente nicht die Position des Dienstes wiedergeben“. Nach Abschluss der Untersuchung werde der Schin Bet die Ergebnisse Sohlberg vorlegen, „der in dieser Angelegenheit der zuständige Entscheidungsträger ist“. Der Schin Bet erklärt, er handle ausschließlich im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags und sämtliche Aktivitäten würden von den Fachkräften und Rechtsberatern des Dienstes durchgeführt. Angesichts der Vorwürfe, Katar habe Israel erhebliche Geldmittel geschickt, um die arabische Wählerschaft zu beeinflussen, deren Wahlbeteiligung am Dienstag bemerkenswert hoch war, erklärt der Schin Bet, die Untersuchung sei „in ihrem Umfang gezielt und begrenzt und richtet sich nicht gegen einen gesamten Bevölkerungssektor und beschuldigt ihn auch nicht, obwohl dieser demokratisch und rechtmäßig zur Wahl gegangen ist“. „Nur diejenigen, die gegen das Gesetz verstoßen haben, werden zur Verantwortung gezogen“, erklärt der Dienst. Zudem bestätigt der Dienst, dass sich der Schin-Bet-Chef David Zini im Laufe des vergangenen Tages mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dem Vorsitzenden der Jasar-Partei Gadi Eisenkot und Oppositionsführer Jair Lapid getroffen habe, um sie persönlich über die wichtigsten untersuchten Verdachtsmomente zu informieren. Der Schin Bet erklärt, die Treffen hätten mit Zustimmung und auf Bitte Sohlbergs stattgefunden.

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The Shin Bet security agency says the information on the suspected voter fraud during Israel's national election originated from intelligence it collected regarding foreign influence, and not from "any political party or political actor on either side of the political map." The Shin Bet says that aside from Central Elections Committee chair Justice Noam Sohlberg, no one outside the security agency had access to the information in question until the elections concluded. The Shin Bet says it has not yet completed its investigation into the matter, and that "any statements concerning the content or nature of the suspicions do not reflect the agency's position." Upon the completion of the investigation, the Shin Bet says it will present the findings to Sohlberg, "who is the authorized decision-maker on this matter." The Shin Bet says it is only operating under its legal mandate, and all activities are being conducted by the agency's professional personnel and legal advisers. Amid claims that Qatar had sent significant funds to Israel to influence the Arab vote, where turnout was notably high on Tuesday, the Shin Bet says that the investigation is "focused and limited in scope, and does not cast aspersions on or accuse an entire sector that went out to vote democratically and legally." "Only those who acted in violation of the law will be dealt with," the agency says. Additionally, the agency confirms that Shin Bet chief David Zini met over the past day with Prime Minister Benjamin Netanyahu, Yashar party leader Gadi Eisenkot, and opposition leader Yair Lapid to personally brief them on the main suspicions under investigation. The Shin Bet says the meetings were with the approval and at the request of Sohlberg.

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Der Inlandsgeheimdienst Schin Bet erklärt, die Informationen über den mutmaßlichen Wahlbetrug während der landesweiten Wahlen in Israel stammten aus Erkenntnissen, die er im Zusammenhang mit ausländischer Einflussnahme gesammelt habe, und nicht von „irgendeiner politischen

Shin Bet says that aside from Central Elections Committee chair Justice Noam Sohlberg, no one outside the security agency had access to the information in question until the elections concluded. The Shin Bet says it has not yet completed its investigation into the matter, and that "any statements concerning the content or nature of the suspicions do not reflect the agency's position." Upon the completion of the investigation, the Shin Bet says it will present the findings to Sohlberg, "who is the authorized decision-maker on this matter." The Shin Bet says it is only operating under its legal mandate, and all activities are being conducted by the agency's professional personnel and legal advisers. Amid claims that Qatar had sent significant funds to Israel to influence the Arab vote, where turnout was notably high on Tuesday, the Shin Bet says that the investigation is "focused and limited in scope, and does not cast aspersions on or accuse an entire sector that went out to vote democratically and legally." "Only those who acted in violation of the law will be dealt with," the agency says. Additionally, the agency confirms that Shin Bet chief David Zini met over the past day with Prime Minister Benjamin Netanyahu, Yashar party leader Gadi Eisenkot, and opposition leader Yair Lapid to personally brief them on the main suspicions under investigation. The Shin Bet says the meetings were with the approval and at the request of Sohlberg.

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[shariff]

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“