Ziel der Operation ist es, terroristische Infrastruktur zu zerschlagen und zukünftige Anschläge zu verhindern. Um das Risiko für Zivilisten zu verringern, wurde Zivilisten ermöglicht, das Gebiet vorübergehend über dafür vorgesehene Kontrollpunkte zu verlassen. Kein Zivilist wurde zur Evakuierung gezwungen. Im Rahmen einer separaten Aktivität wurden illegale Bauten an dem Ort in Hebron abgerissen, an dem der Anschlag stattfand. Während des Anschlags hatten sich die Terroristen hinter diesen Bauten versteckt und auf IDF-Soldaten geschossen. Der Abriss der Bauten diente dazu, eine Sicherheitsbedrohung zu beseitigen. Auch alle anderen in dem Gebiet abgerissenen Bauten waren illegal errichtet worden. Ihr Abriss erfolgte im Einklang mit dem Völkerrecht, um Recht und Ordnung durchzusetzen und potenzielle Sicherheitsbedrohungen zu beseitigen.

