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📰 X-Beitrag MOSSADiL EN 06:28 Uhr · 28.10.2026
🇩🇪 Deutsche Übersetzung

Fortsetzung. Wenn Parteiführer entscheiden, dass sie wegen politischer Ressentiments, persönlicher Konflikte oder alter Versprechen nicht mit anderen Zionisten zusammensitzen können – zugleich aber bereit sind, sich allein deshalb auf Fraktionen weit außerhalb dieses Konsenses zu stützen, um Netanyahu an der Regierungsbildung zu hindern –, werden die Wähler diesen Widerspruch bemerken. Und genau deshalb glaube ich, dass diese Wahl bei der nächsten Wahl im Mittelpunkt stehen wird. Nicht nur die Sitzverteilung. Das Verhalten danach. Jede Koalitionsverhandlung. Jede rote Linie. Jede Weigerung, Kompromisse einzugehen. Jede Entscheidung darüber, mit wem eine Partei bereit ist, zusammenzusitzen – und mit wem sie sich weigert, auch nur zu sprechen. Diese Entscheidungen werden zu Wahlkampfwerbung werden. Sie werden zu Fragen in Debatten werden. Sie werden zu Videos werden, die in den sozialen Medien immer wieder abgespielt werden. Im nächsten Wahlkampf werden die Wähler möglicherweise nicht einfach gefragt: „Wollt ihr Netanyahu?“ Sie könnten mit einer weitaus unangenehmeren Frage konfrontiert werden: Als Israel politisch gespalten war – wer war bereit, mit anderen Zionisten zusammenzuarbeiten, und wer entschied, dass die Niederlage eines Mannes wichtiger war, als gemeinsam mit ihnen eine Regierung zu bilden? Darin liegt die Gefahr, wenn „Anti-Bibi“ zu einer Ideologie wird. Irgendwann beginnt die Öffentlichkeit zu fragen, was nach dem „Anti“ kommt. Und wenn es darauf keine überzeugende Antwort gibt, riskiert die Bewegung nicht nur, eine Wahl zu verlieren. Sie riskiert, ihre Glaubwürdigkeit für die nächste Wahl zu verlieren.

🌐 Original anzeigen Englisch

Cont. If party leaders decide that they cannot sit with other Zionists because of political grudges, personality conflicts or old promises — yet are prepared to depend on factions far outside that consensus simply to prevent Netanyahu from governing — voters will notice the contradiction. And that is why I believe this election will be front and center in the next election. Not merely the seat totals. The behavior afterward. Every coalition negotiation. Every red line. Every refusal to compromise. Every decision about whom a party is willing to sit with — and whom it refuses even to speak with. Those decisions will become campaign advertisements. They will become debate questions. They will become videos played repeatedly on social media. The next campaign may not simply ask voters, “Do you want Netanyahu?” It may ask something much more uncomfortable: When Israel was politically divided, who was willing to work with fellow Zionists — and who decided that defeating one man mattered more than building a government with them? That is the danger of allowing “anti-Bibi” to become an ideology. Eventually the public begins asking what comes after the “anti.” And if there is no convincing answer, the movement risks not only losing an election. It risks losing its credibility for the next one.

X-Logo auf cremefarbenem Hintergrund

Fortsetzung. Wenn Parteiführer entscheiden, dass sie wegen politischer Ressentiments, persönlicher Konflikte oder alter Versprechen nicht mit anderen Zionisten zusammensitzen können – zugleich aber bereit sind, sich allein deshalb auf Fraktionen weit außerhalb dieses Konsenses

contradiction. And that is why I believe this election will be front and center in the next election. Not merely the seat totals. The behavior afterward. Every coalition negotiation. Every red line. Every refusal to compromise. Every decision about whom a party is willing to sit with — and whom it refuses even to speak with. Those decisions will become campaign advertisements. They will become debate questions. They will become videos played repeatedly on social media. The next campaign may not simply ask voters, “Do you want Netanyahu?” It may ask something much more uncomfortable: When Israel was politically divided, who was willing to work with fellow Zionists — and who decided that defeating one man mattered more than building a government with them? That is the danger of allowing “anti-Bibi” to become an ideology. Eventually the public begins asking what comes after the “anti.” And if there is no convincing answer, the movement risks not only losing an election. It risks losing its credibility for the next one.

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[shariff]

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“