Israel wird bei den Vereinten Nationen weiterhin verurteilt, überstimmt und politisch unter Druck gesetzt. Gleichzeitig verändert sich etwas hinter den Kulissen. Staaten, die Israel öffentlich kritisieren, interessieren sich für seine militärischen Fähigkeiten, seine Technologie und seine Sicherheitskooperation. Israels UN-Botschafter Danny Danon spricht von zurückgewonnenem Respekt. Doch Respekt ist erst dann politisch etwas wert, wenn daraus Stimmen, Bündnisse und konkrete Unterstützung werden.
Wer nur auf die öffentlichen Abstimmungen bei den Vereinten Nationen blickt, könnte meinen, für Israel habe sich nichts verändert. Die Organisation produziert weiterhin verlässliche Mehrheiten gegen israelische Positionen. Beim UN-Menschenrechtsrat besitzt der israelisch-palästinensische Konflikt mit Tagesordnungspunkt 7 sogar einen eigenen dauerhaft wiederkehrenden Programmpunkt. Kein anderer Staat besitzt im Menschenrechtsrat einen eigenen permanenten Tagesordnungspunkt.
Am 31. März 2026 verabschiedete der Menschenrechtsrat eine Resolution zu israelischen Siedlungen mit 34 gegen drei Stimmen bei zehn Enthaltungen. Bereits vier Tage zuvor war eine weitere Resolution zur Menschenrechtslage mit 24 Ja-Stimmen, vier Gegenstimmen und 19 Enthaltungen beschlossen worden. Die Abstimmungsverhältnisse zeigen, was von einer angeblich überwundenen internationalen Isolation zu halten wäre: Auf multilateraler Ebene besteht sie in weiten Teilen fort. Die Abstimmung vom 31. März 2026 und die Resolution vom 27. März 2026 dokumentieren diese Mehrheiten schwarz auf weiß.
Today at the UN, with the support of multiple countries, we launched the Task Force on Combating Antisemitism.
Antisemitism is rearing its ugly head around the world and within the UN itself. An institution founded in the wake of the Holocaust cannot turn a blind eye to it.… pic.twitter.com/5Bh4tNKdf7
— Danny Danon 🇮🇱 דני דנון (@dannydanon) September 9, 2026
Öffentliche Verurteilung, privater Respekt
Als Danny Danon 2024 für seine zweite Amtszeit als israelischer UN-Botschafter nach New York zurückkehrte, beschreibt er die Atmosphäre nach dem Massaker vom 7. Oktober als außergewöhnlich feindselig. Israels Gegner seien mobilisiert gewesen, Verbündete erschöpft und selbst Diplomaten, die zuvor regelmäßig mit israelischen Vertretern gesprochen hätten, hätten öffentliche Kontakte gemieden.
Zwei Jahre später ist die Feindseligkeit nicht verschwunden. Danon sagt aber, dass sich hinter verschlossenen Türen etwas verändert habe. Nach den israelischen Operationen gegen die Hisbollah und den Iran hätten auch Diplomaten aus muslimischen Staaten die israelischen militärischen Fähigkeiten genau beobachtet. Militärattachés hätten unter anderem Israels Operationen im Libanon und die Fähigkeit analysiert, über dem Iran zu operieren und dort schnell Luftüberlegenheit herzustellen. Danon beschreibt gegenüber der Jerusalem Post eine deutliche Diskrepanz zwischen öffentlicher Verurteilung und privater Anerkennung.
Diese vertraulichen Gespräche lassen sich unabhängig nicht überprüfen. Auch die israelischen Exportzahlen beweisen nicht, dass muslimische Militärattachés Danon hinter verschlossenen Türen Anerkennung ausgesprochen haben. Sie belegen etwas anderes: Israelische Militärtechnologie ist international stark gefragt.
Israels Verteidigungsexporte erreichten 2025 mit 19,2 Milliarden Dollar einen historischen Höchststand. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Anstieg von fast 30 Prozent. Rund zehn Milliarden Dollar entfielen auf direkte Vereinbarungen zwischen Regierungen. Europa war mit 36 Prozent der größte regionale Absatzmarkt, gefolgt vom asiatisch-pazifischen Raum mit 32 Prozent. Das israelische Verteidigungsministerium führt die starke Nachfrage unter anderem auf die operative Leistung israelischer Systeme und die Erfahrungen aus den jüngsten Kriegen zurück. Die offiziellen Exportdaten des Verteidigungsministeriums dokumentieren zugleich, dass der Aufwärtstrend bereits seit mehreren Jahren läuft. Die Zahlen zeigen damit Interesse an israelischen Fähigkeiten.
Sie zeigen aber einen anderen bemerkenswerten Widerspruch. Europa nahm 2025 mehr israelische Verteidigungstechnologie ab als jede andere Weltregion. Im Menschenrechtsrat stimmten am 31. März 2026 zugleich Frankreich, Italien, die Niederlande und Spanien für Resolution 61/32 gegen israelische Positionen. Großbritannien enthielt sich. Die Exportstatistik schlüsselt nicht auf, welcher einzelne Staat welchen Anteil der 36 Prozent kaufte. Der politische Befund bleibt trotzdem: Sicherheitspolitisches Interesse und Abstimmungsverhalten bei den Vereinten Nationen können weit auseinanderliegen.
Auf SCHLAGSEITE.eu habe ich diese Entwicklung bereits im Zusammenhang mit Israels Exportrekord 2025 und der wachsenden Bedeutung israelischer Verteidigungstechnologie für Europa eingeordnet.
Das ist der Punkt, an dem diplomatische Höflichkeit endet und strategisches Interesse beginnt. Staaten schließen milliardenschwere Verträge nicht ab, weil sie Israel sympathisch finden. Sie tun es, weil sie Fähigkeiten benötigen, die Israel liefern kann.

Militärische Stärke verändert Diplomatie
Internationale Politik wird nicht von Zuneigung getragen. Sie wird von Interessen, Macht, Abhängigkeiten und Nutzen bestimmt.
Israel hat seit dem 7. Oktober 2023 einen hohen Preis bezahlt. Das Massaker der Hamas führte zu Krieg, internationalem Druck und einer weltweiten Welle antisemitischer Mobilisierung. Gleichzeitig hat Israel militärische und technologische Fähigkeiten demonstriert, die auch jene Staaten genau beobachten, die Jerusalem öffentlich kritisieren.
Dadurch entsteht ein Widerspruch, der logisch ist: Ein Staat kann bei einer UN-Abstimmung gegen Israel stimmen und gleichzeitig israelische Nachrichtendienstinformationen nutzen, israelische Sicherheitstechnologie beschaffen oder strategische Zusammenarbeit suchen. Für Israel ist dieser Zustand trotzdem nicht ausreichend.
Ein vertrauliches Kompliment verändert keine Resolution. Ein interessiertes Gespräch mit einem Militärattaché verhindert keine Verurteilung im Menschenrechtsrat. Und ein Rüstungsvertrag ersetzt keine Stimme im Sicherheitsrat. Danons eigentliche Aufgabe beginnt deshalb erst dort, wo aus Respekt Interesse wird, aus Interesse Zusammenarbeit und aus Zusammenarbeit politische Unterstützung.
Lateinamerika zeigt, wie schnell Feindschaft enden kann
Wie schnell außenpolitische Fronten zusammenbrechen können, zeigt derzeit Lateinamerika.
Israel und Venezuela hatten seit 2009 keine diplomatischen Beziehungen mehr. Im August 2026 vereinbarten beide Staaten erstmals nach 17 Jahren wieder konsularische Beziehungen und richteten einen offiziellen Koordinierungskanal ein. Vollständige diplomatische Beziehungen sind damit noch nicht wiederhergestellt. Der außenpolitische Schwenk Venezuelas folgte dem Machtwechsel in Caracas und der anschließenden Annäherung der neuen Führung an Washington. Das war kein plötzlicher Sinneswandel gegenüber Israel, sondern Teil einer größeren geopolitischen Neuorientierung.
Danon geht inzwischen weiter und bezeichnet Venezuela als Verbündeten Israels. Das ist seine politische Bewertung. Der belastbare Befund ist bereits bemerkenswert genug: Ein Staat, der Israel über Jahre offen feindselig gegenüberstand, sucht wieder institutionalisierte Zusammenarbeit.
Noch deutlicher ist die Entwicklung in Kolumbien.
Unter Präsident Gustavo Petro hatte Kolumbien 2024 die diplomatischen Beziehungen zu Israel abgebrochen. Nach dem Regierungswechsel unter Präsident Abelardo de la Espriella wurden sie im August 2026 wiederhergestellt. Beide Staaten vereinbarten erneut Botschafter auszutauschen und die Visumpflicht aufzuheben. Die neue kolumbianische Regierung beschloss außerdem die Verlegung ihrer Botschaft nach Jerusalem. Die Verlegung ist politisch beschlossen und zwischen beiden Seiten vereinbart. Das ist nicht dasselbe wie eine bereits eröffnete kolumbianische Botschaft in Jerusalem. Am 10. August erkannte Kolumbien nach Angaben der israelischen Botschaft zudem die israelische Souveränität über die Golanhöhen an. Die israelische Botschaft dokumentiert den politischen Kurswechsel in ihrer Chronologie der bilateralen Beziehungen.
Und sie kann bei den Vereinten Nationen Gewicht bekommen. Kolumbien gehört seit Januar 2026 dem Sicherheitsrat an und bleibt dort bis Ende 2027. Die aktuelle Zusammensetzung des Sicherheitsrates weist Kolumbien als eines der zehn gewählten Mitglieder aus.
Der Sitz garantiert Israel allerdings keine Stimme. Das Mandat läuft bis Ende 2027, das Abstimmungsverhalten wird aber von der amtierenden kolumbianischen Regierung bestimmt. Petro-Kolumbien und Espriella-Kolumbien sitzen formal auf demselben Sitz, vertreten politisch aber nicht dieselbe Linie.

UNIFIL: Jahrzehnte Präsenz, die Hisbollah rüstete trotzdem auf
Auch Israels Haltung gegenüber der UN-Mission im Südlibanon hat sich grundlegend verändert.
Noch 2024 erklärte Danon, Israel fordere nicht zwingend den Abzug von UNIFIL. Die Mission müsse endlich das durchsetzen, wofür sie existiere. Diese Hoffnung ist erledigt.
Die Hisbollah konnte im Südlibanon über Jahre Waffen, militärische Infrastruktur, Stellungen und Tunnelsysteme aufbauen. Die internationale Mission war gleichzeitig vor Ort. Resolution 1701 sollte verhindern, dass südlich des Litani bewaffnete Kräfte außerhalb des libanesischen Staates operieren. Genau das wurde nicht verhindert.
Die Existenz einer UN-Truppe hat die militärische Verankerung der Hisbollah nicht beseitigt. Israels Streitkräfte stießen nach Beginn ihrer Operationen im Südlibanon auf genau jene Infrastruktur, deren Aufbau eine wirksame Durchsetzung der Resolution hätte verhindern sollen.
In meinem Beitrag „Teherans Terrorachse formiert sich neu“ habe ich die Rolle der Hisbollah und die Grenzen der bisherigen internationalen Sicherheitsarchitektur im Libanon bereits ausführlicher eingeordnet.
Danons Position ist inzwischen eindeutig: UNIFIL soll gehen. Israel werde sich auch gegen den Versuch stellen, dieselbe Konstruktion später unter anderem Namen wieder einzuführen.
Der Sicherheitsrat hat das Ende der Mission bereits beschlossen. Resolution 2790 verlängerte das UNIFIL-Mandat zum letzten Mal bis zum 31. Dezember 2026. Anschließend soll ein geordneter Abzug beginnen und innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden.
Danons Warnung vor einer möglichen Nachfolgestruktur ist dabei nicht bloß israelisches Misstrauen gegenüber dem UN-Apparat. Die Resolution selbst enthält bereits die Grundlage für die Debatte danach. In Ziffer 10 wurde der UN-Generalsekretär ausdrücklich beauftragt, Optionen für die weitere Umsetzung von Resolution 1701 nach dem Abzug von UNIFIL zu prüfen. Genannt werden unter anderem Unterstützung bei Sicherheit und Überwachung entlang der Blauen Linie sowie weitere UN-Instrumente zur Unterstützung der libanesischen Armee südlich des Litani.
Mit anderen Worten: UNIFIL soll enden. Die Frage, welche UN-Struktur danach Aufgaben übernimmt, ist im Beschluss selbst bereits angelegt.
Aus israelischer Sicht gibt es deshalb allen Grund, genau hinzusehen. Eine internationale Mission, die jahrzehntelang präsent ist, während unmittelbar in ihrem Einsatzgebiet eine Terrororganisation ihre militärische Infrastruktur ausbaut, hat ihr Sicherheitsversprechen nicht erfüllt. Eine bloße Umbenennung würde daran nichts ändern.
Guterres geht. Das strukturelle Problem bleibt
Auch an der Spitze der Vereinten Nationen steht ein Wechsel bevor. Die zweite Amtszeit von UN-Generalsekretär António Guterres endet am 31. Dezember 2026. Das Auswahlverfahren für seinen Nachfolger läuft bereits. Die Vereinten Nationen führen mehrere nominierte Kandidaten und haben den Auswahlprozess inzwischen an die 81. Generalversammlung übergeben.
Danons Urteil über Guterres ist vernichtend. Gegenüber der Jerusalem Post sagte er sinngemäß, jeder Nachfolger wäre besser. Er wirft Guterres vor, der antiisraelischen Dynamik innerhalb der Organisation nachgegeben und feindselige Personen in einflussreiche Positionen gebracht zu haben.
Diese Bewertung stammt von Danon. Das strukturelle Problem lässt sich unabhängig von seiner persönlichen Einschätzung erkennen.
Ein neuer Generalsekretär schafft den permanenten Tagesordnungspunkt 7 des Menschenrechtsrates nicht ab. Er beseitigt keine eingespielten Abstimmungsblöcke. Er ändert nicht automatisch die Haltung der Organisation Islamischer Zusammenarbeit. Er verwandelt Staaten, die seit Jahren zuverlässig gegen Israel stimmen, nicht über Nacht in Verbündete.
Der Wechsel an der Spitze kann Ton, Personalentscheidungen und politische Prioritäten verändern. Die institutionelle Fixierung auf Israel sitzt tiefer.
Israel wäre deshalb schlecht beraten, seine Strategie an die Hoffnung zu knüpfen, ein neuer Generalsekretär werde das Problem lösen.
Wer den Raum verlässt, überlässt ihn seinen Gegnern
Danon zieht aus der Feindseligkeit der Vereinten Nationen eine andere Konsequenz: Israel müsse dort bleiben, laut widersprechen und Koalitionen aufbauen.
Das ist nicht nur nachvollziehbar, sondern notwendig. Wer einen politischen Raum verlässt, überlässt ihn anderen. Wenn Israel Anschuldigungen nicht beantwortet, bleiben sie unwidersprochen. Wenn Israel keine Staaten zusammenbringt, organisieren sich seine Gegner. Und wenn Jerusalem seine Sicherheitsinteressen nicht selbst vertritt, wird niemand diese Aufgabe aus reiner Sympathie übernehmen. Gerade weil Teile des UN-Systems Israel gegenüber strukturell feindselig auftreten, wäre ein Rückzug das schlechteste denkbare Signal.
Diplomatie bedeutet nicht, sich Illusionen über die Gegenseite zu machen. Diplomatie bedeutet, auch in einem feindlichen Raum eigene Interessen durchzusetzen.

Respekt zählt erst, wenn er Folgen hat
Danons wichtigste Beobachtung ist plausibel: Israels militärische und technologische Stärke beeinflusst die Wahrnehmung des Landes. Die Exportzahlen belegen eine enorme internationale Nachfrage nach israelischen Systemen. Die vertraulichen Gespräche, von denen Danon berichtet, bleiben dagegen seine Darstellung. Beides darf nicht miteinander verwechselt werden.
Auch die politischen Verschiebungen in Lateinamerika haben unterschiedliche Ursachen. In Kolumbien führte ein Regierungswechsel zu einer außenpolitischen Kehrtwende. In Venezuela ist die Annäherung an Israel Teil einer wesentlich größeren Neuorientierung nach dem Machtwechsel und der Annäherung an Washington. Israels gewachsene strategische Bedeutung spielt in diesem Umfeld eine Rolle, erklärt aber nicht jeden Kurswechsel allein.
Und Respekt reicht ohnehin nicht. Wenn Staaten israelische Technologie kaufen und anschließend für Resolutionen gegen Israel stimmen, hat Jerusalem Kunden gewonnen, aber deshalb noch keine politischen Verbündeten. Wenn ein Diplomat Israels militärische Fähigkeiten privat bewundert und bei der nächsten öffentlichen Abstimmung schweigt oder gegen Israel stimmt, besitzt Israel Anerkennung, aber keine Unterstützung.
Der nächste Schritt entscheidet deshalb darüber, ob Danons Optimismus mehr ist als eine interessante Momentaufnahme: Israel muss aus militärischer Abschreckung strategische Partnerschaften machen und aus strategischen Partnerschaften politische Macht.
Israel hat bewiesen, dass es militärische Macht, technologische Stärke und strategischen Nutzen besitzt. Jetzt muss daraus politisches Gewicht entstehen. Denn bei den Vereinten Nationen zählen am Ende keine anerkennenden Gespräche hinter verschlossenen Türen. Dort zählen Stimmen.
Israel ist bei den Vereinten Nationen weiterhin mit fest verankerten feindseligen Strukturen und verlässlichen Mehrheiten gegen israelische Positionen konfrontiert. Gleichzeitig ist diese Front nicht unveränderlich. Staaten ändern Regierungen, Interessen ändern sich, alte Feindschaften können verschwinden und strategische Abhängigkeiten schaffen neue Beziehungen. Private Anerkennung ist noch kein diplomatischer Sieg. Aber wenn Israel aus militärischer Stärke dauerhafte Partnerschaften und aus diesen Partnerschaften politische Unterstützung macht, kann aus Respekt irgendwann Macht werden.
ℹ️ Faktenbasis und Primärquellen zum Artikel 📑
▶️ Vereinte Nationen, Menschenrechtsrat:
Resolution A/HRC/RES/61/32 vom 31. März 2026
Offizielles Abstimmungsergebnis zur Resolution über israelische Siedlungen: 34 Ja-Stimmen, drei Gegenstimmen und zehn Enthaltungen sowie vollständige Aufschlüsselung des Abstimmungsverhaltens.
▶️ Vereinte Nationen, Menschenrechtsrat:
Resolution A/HRC/RES/61/4 vom 27. März 2026
Offizielles Abstimmungsergebnis zur Menschenrechtslage: 24 Ja-Stimmen, vier Gegenstimmen und 19 Enthaltungen.
▶️ Israelisches Verteidigungsministerium:
All-Time Defense Export Record: Israel Crosses the $19 Billion Threshold
Offizielle Angaben zu 19,2 Milliarden Dollar israelischen Verteidigungsexporten im Jahr 2025, zur regionalen Verteilung und zur internationalen Nachfrage nach israelischen Systemen.
▶️ Israelisches Außenministerium:
Bilaterale Beziehungen Israel und Kolumbien
Offizielle Chronologie zur Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen, zur Visaerleichterung und zur Anerkennung der israelischen Souveränität über die Golanhöhen.
▶️ Israelisches Außenministerium:
Treffen von Außenminister Gideon Sa’ar mit Präsident Abelardo de la Espriella
Offizielle Angaben zur vereinbarten Verlegung der kolumbianischen Botschaft nach Jerusalem und zur Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen.
▶️ UN-Sicherheitsrat:
Current Members of the Security Council
Offizielle Übersicht der aktuellen Mitglieder. Kolumbien gehört dem Sicherheitsrat für die Jahre 2026 und 2027 an.
▶️ UN-Sicherheitsrat:
Resolution 2790 zum UNIFIL-Mandat
Offizieller Beschluss über die letztmalige Verlängerung des UNIFIL-Mandats bis zum 31. Dezember 2026, den anschließenden geordneten Abzug und die Prüfung möglicher UN-Instrumente zur weiteren Umsetzung von Resolution 1701.
▶️ Vereinte Nationen:
Selection and Appointment of the Next Secretary-General
Offizielle Informationen zum laufenden Auswahlverfahren für den Nachfolger von António Guterres.
▶️ Jerusalem Post:
Inside the lion’s den: Israel is quietly regaining respect at the UN
Ausgangsinterview mit Israels UN-Botschafter Danny Danon zu Israels Stellung bei den Vereinten Nationen, internationalen Beziehungen, UNIFIL und der Nachfolge von António Guterres.
▶️ Reuters:
Venezuela and Israel establish consular coordination after 17-year break
Bericht zur Wiederaufnahme konsularischer Kontakte und zur außenpolitischen Neuorientierung Venezuelas nach dem Machtwechsel und der Annäherung an Washington.
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