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Symbolische Darstellung von vier schwarzhaarigen Frauen vor einer schemenhaften Frauenfigur zum Gastbeitrag über den ÖRR

Die „schwarzhaarigen Frauen“ im ÖRR: die Anatomie einer moralischen Degeneration

Gastbeitrag von Nida Banou
Nida Banou
Gastautorin

Rise Iran & Javid Shah | anti-postkoloniale Ideologie & anti-Islamismus | Eure Freiheit ist heilig. Beschützt sie.

Dieser Gastbeitrag wird mit ausdrücklicher Genehmigung auf SCHLAGSEITE.eu veröffentlicht.

 

Die Schwarzhaarigen Frauen im ÖRR

Sie leben von einer Revolution, deren Stimme sie unterdrücken.

Seit September 2022, seit Beginn der Mahsa-Amini-Aufstände, verdienen sie am Leid der iranischen Bevölkerung und bauen sich als Expertinnen auf – ohne entsprechende Expertise.

Gleichzeitig unterdrücken sie die Stimme des iranischen Volkes genau dann, wenn es für sie den vermeintlich „falschen“ Namen ruft:


„Das ist die letzte Schlacht, Pahlavi wird heimgebracht“ oder „Javid Shah“.

Mit aller Gewalt halten sie am Label der „feministischen Revolution“ unter dem Slogan „Woman, Life, Freedom“ fest – sogar noch nach Januar 2026 -, weil es das Label ist, das sie ihren Followern am besten verkaufen können.


Schwarzhaarige Frauen im ÖRR - symbolische Darstellung iranischer Proteste mit Frauen, Menschenmenge und Löwe-und-Sonne-Flaggen
Die Schwarzhaarige Frauen im ÖRR und die Stimme der iranischen Revolution zwischen Protest, Identität und politischer Deutung.

Schon 2022/23 framten sie „Zan, Zendegi, Azadi – Mard, Mihan, Abadi“ („Frau, Leben, Freiheit – Mann, Heimat, Wohlstand“) als rechtsextrem und diffamierten Unterstützer Reza Pahlavis als Nazis und Faschisten – obwohl Kronprinz Reza Pahlavi innerhalb der regimegegnerischen Bevölkerung längst die mit Abstand stärkste politische Unterstützerbasis besitzt und selbst zurückhaltende Erhebungen bei Iranern mit konkreter politischer Präferenz auf über 70 Prozent kommen.

Dasselbe skrupellose Muster zeigt sich beim Iran Prosperity Project von Kronprinz Reza Pahlavi: Ein Projekt, das den Übergang und den Wiederaufbau eines freien Iran detailliert plant, wird von ihnen als autoritär, antidemokratisch und minderheitenfeindlich dargestellt. Inhalte werden verzerrt, Dinge hinzugedichtet, Aussagen auf groteske Weise umgedeutet oder schlicht falsch wiedergegeben, sobald sie nicht in das eigene ideologische Narrativ passen. Dafür passen diese Darstellungen umso besser in regimefreundliche Narrative.


Symbolische Darstellung von Reza Pahlavi und dem Iran Prosperity Project
Reza Pahlavi und die Frage nach Irans Zukunft im Kontext des Iran Prosperity Project.

Als im Dezember 2025 die massiven Proteste begannen und im Januar 2026 über 50.000 Menschen massakriert wurden – IRGC-nahe Telegram-Kanäle sprechen sogar von 90.000 -, schrieben Iraner mit ihrem vergossenen Blut aus ihren Schussverletzungen an Türen und Wänden „Javid Shah“ (Lang lebe der König).

Bilder blutverschmierter Straßen und Wände wurden von einigen dieser „schwarzhaarigen Frauen“ für ihre „Arbeit“ benutzt.

Doch die mit Blut geschriebenen Worte
„Javid Shah“
… wurden von ihnen gezielt herausgeschnitten.

Das ist das Niveau an Zensur und moralischer Degeneration, mit dem wir es zu tun haben. Und genau diese Leute schreiben Bücher über Iran, sitzen auf Podien und beanspruchen im Westen die Deutungshoheit über den Willen des iranischen Volkes – während sie dessen Stimme mit unbewegter Miene vor laufender Kamera zum Schweigen bringen. Und sie verdienen ihr Geld damit.

Und man sieht sie ebenso wenig mit unserer Löwe-und-Sonne-Flagge – einem Symbol, für das Iraner wie Majidreza Rahnavard besonders brutal gefoltert und hingerichtet wurden. Wenn überhaupt eine Flagge getragen wird, dann häufig ein neutrales, identitätsloses Stück Stoff, dem jeder konkrete Bezug zur iranischen Geschichte genommen wurde.

Majidreza Rahnavard mit Löwe-und-Sonne-Symbol auf seinem linken Unterarm
Majidreza Rahnavard, 23, mit dem Löwe-und-Sonne-Symbol auf seinem linken Unterarm, dem historischen Emblem Irans.

Bild: Majidreza Rahnavard, 23, mit dem Löwe-und-Sonne-Symbol auf seinem linken Unterarm – dem historischen Emblem Irans. Nach seiner Festnahme misshandelten Sicherheitskräfte gezielt diesen tätowierten Arm mit Schlagstöcken und Elektroschockern, bis er brach. Dieser Arm wurde auch von bekannten aktivistischen Seiten rausgeschnitten, damit man Löwe und Sonne nicht sieht. Am 12. Dezember 2022 wurde Majidreza in Mashhad öffentlich gehängt – nur 23 Tage nach seiner Festnahme.

Es sind teilweise dieselben linken Journalistinnen und Aktivistinnen, die Feminismus hochhalten und „toxische Männlichkeit“ anprangern, aber reflexhaft „antimuslimischen Rassismus“ rufen, wenn Frauen ihre Ängste äußern – etwa angesichts der Verdichtung migrantischer Milieus aus mehrheitlich muslimisch geprägten Herkunftsländern und ihrer Sorge, Opfer sexueller Gewalt zu werden.

Sie kassieren Gelder für eine Expertise, die sie nicht haben – und nutzen ihre Position für Zensur, Umframing und die Legitimation destruktiver Narrative.

  • Auf Kosten von Iranern.
  • Auf Kosten von Juden und dem einzigen jüdischen Staat Israel.
  • Auf Kosten von Deutschen, die um die Entwicklung ihres Landes besorgt sind.
  • Und ausgerechnet auf Kosten jener, deren Rechte sie angeblich verteidigen: Frauen.

Und neben all den anderen Kriegsschauplätzen – dem Kampf gegen die Propaganda des Regimes und seine Lobbyisten im Westen, gegen die Volksmudschahedin (MEK, Mojahedin-e Khalq), gegen separatistische Strömungen von außerhalb Irans, die sich bereits ein Stück vom Kuchen sichern wollen, gegen die aggressiven pro-Palästina-Belästigungen auf den wöchentlichen Demonstrationen der iranischen Diaspora und der mühsamen Aufklärung deutscher Mitbürger, in deren Köpfen die Propaganda von 1979 teilweise bis heute fest verankert ist (auch Dank der schwarzhaarigen Frauen im ÖRR) – müssen wir auch gegen diese reichweitenstarke Übermacht links-pseudofeministischer Aktivistinnen ankämpfen.

Als voll berufstätige Frauen und Männer, als Mütter und Väter, mit Familien, Verantwortung und ohne jeden monetären Vorteil.

Einfach nur, weil wir Iran lieben – und weil unsere Brüder und Schwestern in Not sind.

Und genau deshalb haben wir den längeren Atem. Versprochen.

Gastbeitrag von Nida Banou · Gastautorin
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[shariff]

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“