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Israel-Flagge, Handschlag und Südamerika mit mehreren Länderflaggen als Symbol neuer Partnerschaften

Israels Comeback in Südamerika: Die Fronten verschieben sich

Israels Comeback in Südamerika nimmt innerhalb weniger Monate erstaunlich konkrete Formen an. Argentinien unter Javier Milei treibt mit den neuen Isaac Accords eine regionale Zusammenarbeit mit Israel voran, Kolumbien vollzieht nach dem Regierungswechsel einen grundlegenden Kurswechsel und selbst zwischen Israel und Venezuela öffnen sich nach 17 Jahren wieder offizielle Kanäle. Gleichzeitig vertiefen Chile, Bolivien, Paraguay, Ecuador und Honduras ihre Beziehungen zu Jerusalem. Von einem geschlossenen pro-israelischen Block kann keine Rede sein, aber die politischen Fronten auf dem Kontinent verschieben sich sichtbar.

Noch vor kurzer Zeit dominierte international das Bild eines zunehmend isolierten Israel. Der Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen, massive diplomatische Spannungen und der Genozidvorwurf Südafrikas vor dem Internationalen Gerichtshof bestimmten große Teile der außenpolitischen Debatte. Die Entwicklung in Lateinamerika erzählt inzwischen eine wesentlich kompliziertere Geschichte.


Infografik zu Israels wachsenden Partnerschaften und diplomatischen Veränderungen in Südamerika
Symbolische Darstellung | Israels diplomatische Beziehungen in Südamerika verändern sich sichtbar

Israels Comeback in Südamerika ist kein Zufall

Es wäre zu einfach, aus den jüngsten Entwicklungen eine geschlossene ideologische Wende Südamerikas abzuleiten. Dafür unterscheiden sich die politischen Ausgangslagen der einzelnen Staaten zu stark. Bemerkenswert ist jedoch, dass mehrere Entwicklungen gleichzeitig stattfinden und inzwischen auf eine bewusste israelische Strategie treffen.

Außenminister Gideon Sa’ar erklärte 2026 ausdrücklich zum Schwerpunktjahr für die israelischen Beziehungen zu Lateinamerika. Im Februar starteten Israel und die Vereinigten Staaten zudem einen gemeinsamen strategischen Dialog über die Region. Im Juli brachte Sa’ar in Washington Außenminister mehrerer lateinamerikanischer Staaten zusammen.

Israel wartet also nicht lediglich darauf, dass neue Regierungen freundlicher auftreten. Jerusalem versucht aktiv, politische Veränderungen auf dem Kontinent in dauerhafte diplomatische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Beziehungen zu übersetzen.

Die Isaac Accords: Milei will aus Partnerschaft ein Netzwerk machen

Die wichtigste strategische Klammer dafür entstand am 19. April 2026 in Jerusalem. Der argentinische Präsident Javier Milei und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verkündeten dort die Isaac Accords.

Sie sind ausdrücklich nicht nur als bilaterales Abkommen zwischen Argentinien und Israel gedacht. Der Rahmen soll weitere politisch gleichgesinnte Staaten einbeziehen und die Zusammenarbeit unter anderem bei Sicherheit, Innovation, wirtschaftlicher Entwicklung und der Bekämpfung von Antisemitismus vertiefen.

Netanjahu stellte bei der Vorstellung selbst die Verbindung zu den Abraham Accords her. Was diese im Nahen Osten für Staaten ermöglichen sollten, die Frieden, Sicherheit und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Israel suchen, soll nach seiner Vorstellung auch in Lateinamerika entstehen.

Damit bekommt Mileis Israel-Politik eine andere Dimension. Argentinien ist nicht nur ein besonders israelfreundlicher Staat auf dem Kontinent. Milei versucht gemeinsam mit Netanjahu, aus der bilateralen Partnerschaft einen politischen Rahmen zu entwickeln, dem sich weitere Staaten anschließen können.

Mileis ausgesprochen klare Haltung zu Israel gehört dabei zum politischen Fundament. Der argentinische Präsident bezeichnet sich selbst als überzeugten Unterstützer Israels und hat die Beziehung zu Jerusalem zu einem sichtbaren Bestandteil seiner Außenpolitik gemacht.

ℹ️ Hintergrund

Die Isaac Accords sollen über klassische Diplomatie hinausgehen. Ihr strategischer Ansatz verbindet politische Zusammenarbeit mit Sicherheit, Innovation, wirtschaftlicher Kooperation und dem Kampf gegen Antisemitismus. Argentinien und Israel wollen damit ausdrücklich weitere gleichgesinnte Staaten ansprechen.

Kolumbien dreht Petros Israel-Politik zurück

Der deutlichste aktuelle Kurswechsel findet in Kolumbien statt. Am 7. August 2026 trat Präsident Abelardo de la Espriella sein Amt an. Bereits vor seiner Amtsübernahme hatte er angekündigt, die sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten und Israel wieder auszubauen. Sein Vorgänger Gustavo Petro hatte 2024 die diplomatischen Beziehungen zu Israel abgebrochen und das Verhältnis zwischen Bogotá und Jerusalem massiv belastet.

Unter de la Espriella geht es inzwischen nicht mehr nur um freundlichere Rhetorik. Bei einem Treffen mit Gideon Sa’ar vereinbarten beide Seiten praktische Schritte zur Wiederherstellung und Vertiefung der diplomatischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit. Auch unter Petro gestoppte kolumbianische Kohleexporte nach Israel sollen wieder aufgenommen werden.

Besonders weitreichend ist eine weitere Entscheidung: Kolumbien erkannte im August 2026 die israelische Souveränität über die Golanhöhen an. Damit wurde das Land nach den Vereinigten Staaten zum zweiten Staat, der diesen Schritt offiziell vollzog.

Die kolumbianische Regierung begründete ihre Entscheidung mit Israels Sicherheitsinteressen und der strategischen Bedeutung der Golanhöhen. Damit betrifft der Kurswechsel nicht nur diplomatische Umgangsformen, sondern eine zentrale Frage israelischer Sicherheitspolitik.

Der Kurswechsel Kolumbiens reicht weit über symbolische Gesten hinaus. Diplomatische Beziehungen, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Sicherheitspolitik und die Anerkennung israelischer Souveränität über die Golanhöhen betreffen zentrale Bereiche der israelischen Außenpolitik.

Auch beim Verfahren South Africa v. Israel vor dem Internationalen Gerichtshof vollzieht Bogotá eine Kehrtwende. Kolumbien war dort nicht selbst Kläger, sondern hatte eine Erklärung zur Intervention nach Artikel 63 des Statuts des Internationalen Gerichtshofs eingereicht. Die neue Regierung vereinbarte mit Israel, ihre Beteiligung zurückzuziehen.

Unter Petro positionierte sich Kolumbien international ausgesprochen scharf gegen Israel. Unter de la Espriella soll daraus wieder ein strategischer Partner werden.


Infografik zu Kolumbiens Kurswechsel von Gustavo Petro zu Abelardo de la Espriella in der Israel-Politik
Symbolische Darstellung | Kolumbien setzt unter Präsident de la Espriella wieder auf Partnerschaft und Zusammenarbeit mit Israel

Venezuela: Eine geöffnete Tür mit strategischem Gewicht

Noch überraschender ist die Entwicklung in Venezuela. Die Beziehungen zwischen Jerusalem und Caracas waren seit 2009 abgebrochen. Unter Hugo Chávez und später Nicolás Maduro entwickelte sich Venezuela gleichzeitig zu einem der engsten politischen Partner des Iran in Lateinamerika.

Genau deshalb besitzt die jetzige vorsichtige Annäherung eine Bedeutung, die weit über konsularische Dienstleistungen hinausgeht. Jede Schwächung der jahrzehntelang engen Achse zwischen Caracas und Teheran verändert auch das strategische Umfeld Israels auf dem amerikanischen Kontinent.

Der unmittelbare Weg zurück zu Israel begann allerdings nicht mit einer geopolitischen Erklärung, sondern nach einer Katastrophe. Am 24. Juni 2026 erschütterten zwei schwere Erdbeben Venezuela. Israel entsandte daraufhin eine humanitäre und fachliche Delegation. Israelische Experten unterstützten nicht nur die unmittelbare Hilfe, sondern beteiligten sich anschließend auch an Planungen für den Wiederaufbau.

Damit entstand praktische Zusammenarbeit zwischen zwei Staaten, die offiziell seit 17 Jahren keine diplomatischen Beziehungen mehr unterhielten.

Am 11. August folgte der nächste Schritt: Laut Reuters vereinbarten beide Regierungen einen Koordinierungsmechanismus für konsularische Dienstleistungen. Bürger beider Länder sollen dadurch wieder Unterstützung erhalten können. Vollständige diplomatische Beziehungen bestehen damit noch nicht, aber erstmals seit 2009 existiert wieder ein offizieller institutioneller Kanal.

Das klingt auf dem Papier technisch. Politisch ist es erheblich größer. Ein Staat, der über Jahre zu Irans engsten Partnern in der westlichen Hemisphäre gehörte, beginnt wieder direkt mit Israel zusammenzuarbeiten.

Israels Hilfe wird zum diplomatischen Instrument

Venezuela zeigt zugleich eine Seite israelischer Außenpolitik, die in der europäischen Debatte häufig weniger Aufmerksamkeit bekommt: Soft Power durch technische, medizinische und humanitäre Fähigkeiten.

Israel verfügt aufgrund seiner eigenen Sicherheitslage über umfangreiche Erfahrung im Katastrophenschutz, bei Rettungseinsätzen, Notfallmedizin und schneller organisatorischer Reaktion. Diese Fähigkeiten werden seit Jahrzehnten auch international eingesetzt.

Im venezolanischen Fall entstand daraus mehr als kurzfristige Hilfe. Praktische Zusammenarbeit führte zu persönlichen und institutionellen Kontakten, aus denen schließlich ein neuer offizieller Kanal entstand.

Das macht Venezuela noch nicht zum Verbündeten Israels. Aber nach 17 Jahren diplomatischer Eiszeit ist schon die Existenz eines solchen Kanals ein politischer Einschnitt.


Infografik zu Israels Erdbebenhilfe in Venezuela und der anschließenden diplomatischen Annäherung
Symbolische Darstellung | Israels Katastrophenhilfe führte nach 17 Jahren wieder zu einem offiziellen Kanal mit Venezuela

Die Bewegung reicht weit über drei Staaten hinaus

Argentinien, Kolumbien und Venezuela erzählen die spektakulärsten Geschichten. Die regionale Entwicklung ist aber breiter.

In Bolivien stellte die neue Regierung unter Präsident Rodrigo Paz bereits im Dezember 2025 die diplomatischen Beziehungen zu Israel wieder her. Die Vorgängerregierung hatte sie nach Beginn des Gaza-Krieges abgebrochen.

Auch Chile vollzieht unter Präsident José Antonio Kast einen deutlichen Kurswechsel gegenüber der Politik seines Vorgängers Gabriel Boric. Am 3. August 2026 übergab der neue chilenische Botschafter in Israel, Gabriel Zaliasnik, Präsident Isaac Herzog sein Beglaubigungsschreiben. Damit war Chile erstmals seit dem 7. Oktober 2023 wieder auf Botschafterebene in Israel vertreten.

Am selben Tag kehrte auch der Botschafter von Honduras nach Israel zurück. Präsident Nasry Asfura hatte schon unmittelbar nach seiner Wahl deutlich gemacht, die Beziehungen zu Jerusalem stärken zu wollen.

Paraguay gehört bereits länger zu Israels engsten Partnern in der Region. Das Land verlegte seine Botschaft 2024 wieder nach Jerusalem, und Präsident Santiago Peña betont regelmäßig seine politische Unterstützung für Israel.

Auch Ecuador baut die Zusammenarbeit aus. Das Land eröffnete ein offizielles Innovationszentrum in Jerusalem und vertieft seine Kooperation mit Israel bei Innovation, Wirtschaft und Sicherheit. Während des ersten Besuchs eines israelischen Außenministers in Ecuador seit 44 Jahren unterzeichneten beide Staaten im August 2026 Vereinbarungen zur Terrorismusbekämpfung und zum Ausbau ihrer Wirtschaftsbeziehungen.

Keiner dieser Fälle allein würde eine regionale Verschiebung beweisen. Zusammengenommen ergeben sie jedoch ein Muster, das erheblich über drei einzelne Regierungsbeziehungen hinausgeht.

Argentinien ist der politische Motor

In diesem entstehenden Netzwerk nimmt Argentinien eine Sonderrolle ein. Während andere Staaten Beziehungen wiederherstellen oder vorsichtig vertiefen, versucht Milei aktiv, die Nähe zu Israel zu einer größeren politischen Architektur auszubauen.

Die Isaac Accords sind dafür das sichtbarste Instrument. Sie verbinden Mileis ideologische Nähe zu Israel mit einem konkreten außenpolitischen Projekt und passen zugleich zu Sa’ars Strategie, Lateinamerika 2026 zu einem Schwerpunkt israelischer Diplomatie zu machen.

Damit treffen zwei Entwicklungen aufeinander: politische Machtwechsel in mehreren lateinamerikanischen Staaten und eine israelische Regierung, die genau diesen Moment nutzt, um alte Beziehungen wiederzubeleben und neue Partnerschaften aufzubauen.

Das unterscheidet die aktuelle Entwicklung von einer bloßen Serie freundlicher Gesten.

Brasilien zeigt die Grenzen der Entwicklung

Von einer pro-israelischen Wende des gesamten Kontinents zu sprechen, wäre dennoch falsch. Brasilien bleibt unter Präsident Luiz Inácio Lula da Silva das deutlichste Gegenbeispiel.

Lulas Regierung hat Israel und dessen Vorgehen im Gazastreifen wiederholt scharf kritisiert und unterstützt das von Südafrika angestrengte Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof. Bereits 2024 löste Lula eine schwere diplomatische Krise aus, nachdem er Israels Krieg gegen die Hamas mit der Vernichtung der europäischen Juden durch die Nationalsozialisten verglichen hatte.

Die regionale Entwicklung ist deshalb kein einfacher Wechsel von „gegen Israel“ zu „für Israel“. Vielmehr entsteht eine zunehmend sichtbare politische Trennlinie zwischen Regierungen, die Israel als strategischen Partner betrachten, und solchen, die sich außenpolitisch deutlich gegen Jerusalem positionieren.

Eine Karte Südamerikas einfach in rot und blau einzufärben mag für soziale Medien hübsch aussehen. Diplomatie besitzt leider die unangenehme Eigenschaft, komplizierter zu sein als ein Meme.

Warum sich die Fronten gerade jetzt verschieben

Ein Teil der Entwicklung hängt mit politischen Machtwechseln zusammen. Mehrere neue Regierungen setzen außenpolitisch andere Prioritäten als ihre Vorgänger und suchen engere Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und Israel.

Doch das erklärt nur eine Seite. Israel selbst verfolgt inzwischen ausdrücklich eine Lateinamerika-Strategie. Gideon Sa’ar hat 2026 zum Schwerpunktjahr für die Region erklärt, Washington und Jerusalem koordinieren ihre Lateinamerika-Politik enger und mit den Isaac Accords existiert erstmals ein ausdrücklich auf Erweiterung angelegter politischer Rahmen.

Hinzu kommen sehr konkrete Interessen. Israel kann Kooperation bei Sicherheit, Terrorismusbekämpfung, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Technologie, Cyberabwehr, Innovation und Katastrophenschutz anbieten. Für Regierungen, die Sicherheitsstrukturen modernisieren oder wirtschaftliche Zusammenarbeit ausbauen wollen, ist Israel deshalb nicht nur ein politischer, sondern auch ein praktischer Partner.

Kolumbien zeigt die sicherheitspolitische Variante. Venezuela zeigt, wie humanitäre Hilfe neue diplomatische Räume öffnen kann. Ecuador setzt auf Innovation und Sicherheitskooperation. Argentinien versucht daraus wiederum eine übergeordnete politische Struktur zu formen.

Genau diese Mischung macht das Comeback bemerkenswert.

Isolation sieht anders aus

Israels internationale Lage bleibt schwierig. Zahlreiche Regierungen stehen der israelischen Politik ausgesprochen kritisch gegenüber, internationale Organisationen beschäftigen sich intensiv mit dem Krieg im Gazastreifen und diplomatische Konflikte bleiben real.

Aber ebenso real ist eine andere Entwicklung: Israel ist keineswegs diplomatisch handlungsunfähig oder vollständig isoliert.

Argentinien treibt mit den Isaac Accords ein neues regionales Netzwerk voran. Kolumbien vollzieht einen strategischen Kurswechsel. Venezuela öffnet nach 17 Jahren wieder einen offiziellen Kanal. Bolivien hat die diplomatischen Beziehungen wiederhergestellt. Chile und Honduras sind auf Botschafterebene nach Israel zurückgekehrt. Paraguay und Ecuador vertiefen bestehende Partnerschaften.

Israels Comeback in Südamerika besteht deshalb nicht in einem neuen geschlossenen Bündnis. Es besteht darin, dass aus einzelnen Beziehungen zunehmend ein strategisches Netzwerk entsteht.

Die politische Landkarte Südamerikas wird nicht plötzlich blau-weiß. Aber die Vorstellung eines international vollkommen isolierten Israel passt immer weniger zur tatsächlichen Entwicklung. Regierungswechsel, gemeinsame Sicherheitsinteressen, die Isaac Accords und Israels bewusste Lateinamerika-Strategie schaffen Beziehungen, die noch vor kurzer Zeit kaum jemand erwartet hätte.

ℹ️ Faktenbasis und Primärquellen zum Artikel 📑

▶️ Büro des israelischen Ministerpräsidenten:
Netanyahu und Milei verkünden die Isaac Accords
Offizielle Mitteilung vom 19. April 2026 zum strategischen Rahmen zwischen Israel, Argentinien und weiteren gleichgesinnten Staaten.

▶️ Israelisches Außenministerium:
Treffen Sa’ars mit lateinamerikanischen Außenministern
Dokumentiert die strategische Schwerpunktsetzung Israels auf Lateinamerika im Jahr 2026.

▶️ Israelisches Außenministerium:
Kolumbien erkennt israelische Souveränität über die Golanhöhen an
Offizielle Mitteilung zur kolumbianischen Entscheidung und zur israelischen Lateinamerika-Strategie.

▶️ Israelisches Außenministerium:
Sa’ar trifft Kolumbiens Präsident Abelardo de la Espriella
Dokumentiert Vereinbarungen zur diplomatischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit.

▶️ Israelisches Außenministerium:
Chile und Honduras entsenden wieder Botschafter nach Israel
Offizielle Mitteilung zur Rückkehr der Botschafter beider Staaten im August 2026.

▶️ Associated Press:
Bolivien und Israel stellen diplomatische Beziehungen wieder her
Bericht über die Wiederaufnahme der Beziehungen im Dezember 2025.

▶️ Israelisches Außenministerium:
Sa’ar trifft Ecuadors Außenminister Roberto Kury
Dokumentiert den Ecuador-Besuch im August 2026 sowie die Vereinbarungen zur Terrorismusbekämpfung und zum Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen.

▶️ Reuters:
Venezuela und Israel richten wieder konsularische Zusammenarbeit ein
Bericht über den ersten offiziellen Mechanismus nach 17 Jahren sowie Venezuelas bisherige strategische Nähe zum Iran.

▶️ Internationaler Gerichtshof:
South Africa v. Israel
Verfahrensübersicht und Unterlagen zu den eingereichten Erklärungen zur Intervention.

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