Issa Remmo taucht unangemeldet auf der Wahlparty der Linken in Neukölln auf und erklärt, er fühle sich erstmals von einer Partei in Deutschland unterstützt. Das liefert das spektakuläre Foto des Abends. Für die politische Einordnung ist jedoch ein anderer Mann entscheidend: Neben Remmo stand Ibrahim Ibrahim, Sprecher des VPNK und nach Darstellung des Recherchevereins democ langjähriger PFLP-Aktivist. Unter dem Dach des VPNK agieren laut Berliner Verfassungsschutz Anhänger von Hamas und PFLP gemeinsam. Dieses Umfeld war der Linken Neukölln lange vor dem Wahlabend bekannt.
Beides muss getrennt betrachtet werden. Für eine politische oder persönliche Verbindung zwischen Issa Remmo und der Linken gibt es nach bisherigem Kenntnisstand keinen Beleg. Der Bezirksverband erklärte anschließend, die Veranstaltung sei öffentlich gewesen, Remmo habe nicht auf der Gästeliste gestanden. Bei Ibrahim Ibrahim geht es dagegen nicht um einen unbekannten Besucher, der zufällig durch eine offene Tür kam. Seine Auftritte bei Veranstaltungen der Linken Neukölln reichen mindestens bis 2025 zurück.

Remmo kam unangemeldet auf der Wahlparty
Issa Remmo gilt als Oberhaupt der Berliner Remmo-Familie. Mehrere Angehörige der Großfamilie wurden in schweren Kriminalfällen verurteilt, unter anderem wegen ihrer Beteiligung am Diebstahl der 100 Kilogramm schweren Goldmünze „Big Maple Leaf“ aus dem Berliner Bode-Museum. Die Tatsache, dass Remmo unangemeldet auf der Wahlparty anwesend war, ist davon zunächst zu trennen.
Nach übereinstimmenden Medienberichten erschien Remmo am Wahlabend im Ballhaus Rixdorf bei der Feier der Linken Neukölln. Der Bezirksverband erklärte anschließend, es gebe „weder politische noch persönliche Beziehungen“ zu ihm. Remmo sei unangemeldet auf der Wahlparty erschienen und die Veranstaltung öffentlich zugänglich.
Remmo selbst zeigte sich gegenüber der Berliner Morgenpost ausgesprochen angetan von der Partei. Er erklärte, er fühle sich erstmals von einer Berliner Partei unterstützt. Zu den Antisemitismusvorwürfen gegen Teile der Berliner Linken sagte er: „Die Berliner Linke ist Juden gegenüber nicht feindlich eingestellt.“ Außerdem erklärte er: „Ich würde keinen judenfeindlichen Politiker wählen.“
Bemerkenswert wird diese Aussage durch den Mann, der auf Bildern unmittelbar neben Remmo zu sehen ist. Ibrahim Ibrahim bezeichnete den früheren Hamas-Führer Yahya Sinwar öffentlich als „standhaften Führer“ und „Märtyrerhelden“.
Unklar, ob Remmo auch bei der Wahlparty in Kreuzberg war
Für die zentrale Wahlparty des Berliner Landesverbands im Festsaal Kreuzberg liegen unterschiedliche Darstellungen vor. Der Tagesspiegel berichtete unter Berufung auf einen Medienbericht, Remmo sei nach seinem Besuch in Neukölln auch dort aufgetaucht.
Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp stellte den Vorgang am Wahlabend im ZDF anders dar: „Er war nicht eingeladen und wurde wieder rausgeschickt.“ Sie fügte hinzu: „Mit organisierter Kriminalität haben wir nichts zu tun, die bekämpfen wir.“ Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein erklärte gegenüber t-online ebenfalls, Remmo sei weder eingeladen gewesen noch habe er auf einer Gästeliste gestanden. Er bezeichnete ihn ausdrücklich nicht als Verbündeten der Partei.
Damit ist nicht belegt, dass Remmo auf Einladung des Landesverbands an dessen Wahlfeier teilnahm oder dort als erwünschter Gast behandelt wurde. Der Landesverband distanzierte sich ausdrücklich von ihm.
Ibrahim war ein langjähriger Aktivist des VPNK
Bei Ibrahim Ibrahim ist die Vorgeschichte eine andere. Der Rechercheverein democ beschreibt ihn als langjährigen PFLP-Aktivisten. In Berlin trat er wiederholt als Sprecher des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“, kurz VPNK, auf.
Bereits 2025 trat Ibrahim bei Veranstaltungen der Linken Neukölln als Redner des VPNK auf. Der Tagesspiegel dokumentierte im August 2025 ein propalästinensisches Solidaritätsfest des Bezirksverbands, bei dem das VPNK auf den Veranstaltungsflyern als einer der Veranstalter aufgeführt war. Ibrahim sprach dort für das Nationalkomitee. Bereits im Juni war er bei einer Versammlung der Linken vor dem Rathaus Neukölln als Redner aufgetreten. Ebenfalls als Redner dabei war der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak.
Dass Ibrahim dort nicht bloß als unbekannter Besucher auftauchte, zeigt auch die Begrüßung durch den Sprecher des Bezirksverbands, Hermann Nehls. Die WELT dokumentierte seine Worte vor dem Rathaus Neukölln: „Ich freue mich sehr, dass Ibrahim jetzt zu uns spricht.“
Der Bezirksverband verteidigte die Zusammenarbeit später auch öffentlich. Auf der eigenen Internetseite der Linken Neukölln heißt es zu den Vorwürfen gegen das VPNK: „Die Vertreter*innen des VPNK auf unseren Veranstaltungen haben unser vollstes Vertrauen und wir wissen sie in allen Grundsätzen an unserer Seite.“ Gleichzeitig weist der Bezirksverband dort die Einschätzung des Verfassungsschutzes zurück und erklärt, die erhobenen Vorwürfe nicht bestätigen zu können.
Ferat Koçak distanzierte sich im Juni 2025 gegenüber der WELT von extremistischen Positionen. Er erklärte, er habe Ibrahim nicht gekannt und lehne „jede Form von Terrorismus, Gewaltverherrlichung und extremistischen Positionen entschieden ab“. Diese Aussage gehört zur vollständigen Einordnung der damaligen Veranstaltung.
Am Wahlabend tauchte Ibrahim erneut im Umfeld der Feier auf. t-online berichtet über ein vom Tagesspiegel verbreitetes Foto, auf dem Koçak offenbar in unmittelbarer Nähe Ibrahims steht. Das Foto allein beweist weder persönliche Nähe noch politische Übereinstimmung und lässt auch nicht erkennen, ob Koçak Ibrahim in diesem Moment erkannt hat. Fest steht jedoch, dass Ibrahims vorherige Auftritte bei Veranstaltungen des Bezirksverbands zu diesem Zeitpunkt bereits öffentlich dokumentiert waren.

Was der Verfassungsschutz über das VPNK sagt
Die Bewertung des Netzwerks stammt nicht nur aus Medienberichten. Der Berliner Verfassungsschutz beschreibt das VPNK als Dachbezeichnung, unter der Anhänger der islamistischen Hamas gemeinsam mit Anhängern der säkular ausgerichteten PFLP auftreten und Veranstaltungen organisieren.
Auch der Berliner Senat bestätigte diese Einordnung 2025 in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage. Danach arbeiten Anhänger von Hamas und PFLP unter der Dachbezeichnung VPNK eng zusammen und mobilisieren seit dem 7. Oktober 2023 zu öffentlichen Versammlungen. Der Senat bezeichnet die genannten Organisationen beziehungsweise die Dachbezeichnung als Strukturen, die verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgen und deshalb der Beobachtung durch den Verfassungsschutz unterliegen.
Die Bewertung ist auch nicht durch Zeitablauf erledigt. Im im Juni 2026 veröffentlichten Verfassungsschutzbericht Berlin 2025 heißt es, dass unter dem Label VPNK seit dem 7. Oktober 2023 unter anderem Anhänger von PFLP und Hamas gemeinsam agieren. Trotz ihrer ideologischen Unterschiede arbeiteten Anhänger beider Organisationen in Berlin eng zusammen.
⚠️ Einordnung
Das VPNK ist nicht mit Hamas oder PFLP gleichzusetzen. Der Berliner Verfassungsschutz dokumentiert jedoch die enge Zusammenarbeit von Anhängern beider Organisationen unter dieser Dachbezeichnung. Es geht damit nicht um eine pauschale Kontaktschuld, sondern um ein von der zuständigen Sicherheitsbehörde konkret beschriebenes Netzwerk.
Die PFLP ist mehr als ein Eintrag auf einer Terrorliste
Die „Volksfront zur Befreiung Palästinas“, kurz PFLP, steht weiterhin auf der Terrorliste der Europäischen Union. Ihre Geschichte erklärt, warum diese Einordnung nicht bloß ein bürokratisches Etikett ist.
Die 1967 gegründete Organisation wurde international durch Flugzeugentführungen, Geiselnahmen und Anschläge bekannt. Im Deutschen Herbst 1977 entführte ein palästinensisches Kommando aus dem PFLP-Umfeld die Lufthansa-Maschine „Landshut“, um unter anderem inhaftierte RAF-Terroristen freizupressen. Die Bundeszentrale für politische Bildung dokumentiert außerdem die enge Verbindung der PFLP zu deutschen Linksextremisten in dieser Zeit.
Auch am Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 war der bewaffnete Arm der PFLP beteiligt. Human Rights Watch bestätigte nach Auswertung von Videoaufnahmen und Veröffentlichungen bewaffneter Gruppen die Beteiligung der Abu-Ali-Mustafa-Brigaden.
Wenn Ibrahim Ibrahim deshalb als PFLP-Aktivist oder PFLP-Unterstützer bezeichnet wird, bleibt diese Zuschreibung bei den jeweiligen Quellen. Eine formale Mitgliedschaft wird damit nicht behauptet.
Sinwar als „Märtyrerheld“, Respekt für Nasrallah
Auch Ibrahims eigene öffentliche Reden sind dokumentiert. Bei der Berliner „United4Gaza“-Demonstration im Oktober 2025 bezeichnete er nach Angaben des Recherchevereins democ Yahya Sinwar als „standhaften Führer“ und „Märtyrerhelden“.
Sinwar war als Hamas-Führer maßgeblich an der Organisation und Koordination des Massakers vom 7. Oktober 2023 beteiligt. In derselben Rede sprach Ibrahim dem früheren Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah seinen „höchsten Respekt“ aus.
Hamas und PFLP werden auf der aktuellen EU-Terrorliste als Organisationen geführt. Bei der Hisbollah listet die Europäische Union ausdrücklich deren militärischen Flügel.
„Widerstand in all seinen Formen“
Im Mai 2026 trat Ibrahim bei einer Demonstration zum sogenannten Nakba-Tag erneut als Sprecher des VPNK auf. Der Rechercheverein democ dokumentierte aus seiner arabischsprachigen Rede den Satz: „Unser Volk wird Widerstand in all seinen Formen leisten, bis die Besatzung aus dem gesamten Gebiet Palästinas einschließlich seiner Hauptstadt Jerusalem verschwindet.“
Die Formulierung beschränkt sich nicht auf Gaza oder einzelne umstrittene Gebiete. Sie bezieht sich ausdrücklich auf das gesamte Gebiet, das Ibrahim als Palästina bezeichnet, einschließlich Jerusalem. Gerade im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Sprecher des VPNK ist dieser Wortlaut für die politische Einordnung relevant.
Landesverband und Neuköllner Bezirksverband sind zu unterscheiden
Hier liegt einer der wichtigsten Unterschiede des gesamten Vorgangs. Der Berliner Landesverband distanzierte sich unmittelbar von Issa Remmo. Elif Eralp erklärte im ZDF, der unangemeldete Besucher sei wieder hinausgeschickt worden. Sie fügte hinzu: „Mit organisierter Kriminalität haben wir nichts zu tun, die bekämpfen wir.“
Beim Bezirksverband Neukölln liegt dagegen eine dokumentierte politische Vorgeschichte mit dem VPNK vor. Der Bezirksverband arbeitete 2025 bei eigenen Veranstaltungen bewusst mit Vertretern des Nationalkomitees zusammen, verteidigte diese Zusammenarbeit öffentlich und wies die Bewertung des Verfassungsschutzes zurück. Ibrahim trat dabei als Sprecher des VPNK auf. Auf der eigenen Website erklärte der Bezirksverband, die VPNK-Vertreter auf seinen Veranstaltungen hätten sein „vollstes Vertrauen“.
Diese beiden Ebenen dürfen nicht vermischt werden. Die Distanzierung des Landesverbands von Remmo ist dokumentiert. Ebenso dokumentiert sind die früheren bewussten Kontakte des Neuköllner Bezirksverbands zum VPNK.
Es geht deshalb nicht um eine mögliche Strafbarkeit der bloßen Anwesenheit auf einer Wahlparty. Für eine solche Behauptung gibt es keinen Anlass. Die politische Frage ist vielmehr, wie der Bezirksverband mit einem Umfeld umgeht, das von den Berliner Sicherheitsbehörden seit Jahren beschrieben wird und dessen Vertreter bereits zuvor auf Veranstaltungen des Bezirksverbands auftraten.
Nach dem Wahlsieg bekommt die Debatte zusätzliches Gewicht
Nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis kam die Linke bei der Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026 auf 25,7 Prozent der Zweitstimmen und wurde stärkste Kraft.
Damit berührt die Debatte auch die mögliche Regierungsbildung. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner von der CDU bezeichnete Remmos Auftauchen als „verstörendes Signal“ und forderte eine klare Distanz zu Strukturen der organisierten Kriminalität.
Grünen-Landeschefin Nina Stahr verlangte ebenfalls Aufklärung. Sie erklärte, der Landesverband müsse mit den Akteuren in Neukölln über den Vorfall und die Antisemitismus-Debatte sprechen. Vor einer Regierungsbildung müsse in diesen Fragen Klarheit herrschen.
Eralp wiederum distanzierte sich ausdrücklich von Remmo und von organisierter Kriminalität. Damit bleibt für die weitere Debatte die Trennung zwischen dem unangemeldeten Besuch Remmos und den bereits länger dokumentierten Kontakten des Neuköllner Bezirksverbands zum VPNK entscheidend.
Issa Remmos Auftauchen auf einer öffentlichen Wahlparty belegt keine politische Verbindung zur Linken. Bei Ibrahim Ibrahim liegt eine andere dokumentierte Vorgeschichte vor: Seine Auftritte als VPNK-Vertreter bei Veranstaltungen der Linken Neukölln, die Zusammenarbeit des Bezirksverbands mit Vertretern des Nationalkomitees und dessen öffentliche Zurückweisung der Verfassungsschutzbewertung reichen bis 2025 zurück.
Remmo liefert das auffällige Foto des Wahlabends. Ibrahim Ibrahim liefert den politischen Zusammenhang dahinter. Der Unterschied ist entscheidend: Der eine kam nach bisherigem Kenntnisstand unangemeldet. Das Umfeld des anderen war dem Bezirksverband längst bekannt.
ℹ️ Faktenbasis und Primärquellen zum Artikel 📑
▶️ Berliner Landeswahlleitung:
Ergebnisse der Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin
Vorläufiges Ergebnis der Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026.
▶️ ARD Tagesschau:
Liveblog zur Berlin-Wahl 2026
Dokumentiert Elif Eralps Distanzierung von Issa Remmo und ihre Aussagen im ZDF.
▶️ Die Linke Berlin:
Landesgeschäftsstelle der Berliner Linken
Offizielle Funktion und Schreibweise des Namens von Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein.
▶️ Berliner Verfassungsschutz:
Verfassungsschutzbericht Berlin 2024
Dokumentiert PFLP, Hamas und VPNK sowie das gemeinsame Auftreten von Anhängern unter der Dachbezeichnung VPNK.
▶️ Berliner Verfassungsschutz:
Verfassungsschutzbericht Berlin 2025 – Pressefassung
Dokumentiert das VPNK als prägenden Akteur der israelfeindlichen extremistischen Szene und die enge Zusammenarbeit von Anhängern der PFLP und Hamas unter dem VPNK-Label.
▶️ Berliner Senatsverwaltung für Inneres:
Berliner Verfassungsschutzbericht 2025 veröffentlicht
Offizielle Mitteilung zur Veröffentlichung des Verfassungsschutzberichts 2025 am 2. Juni 2026.
▶️ Abgeordnetenhaus von Berlin:
Schriftliche Anfrage zum Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee
Antwort des Berliner Senats zur Zusammenarbeit von Hamas- und PFLP-Anhängern unter der Dachbezeichnung VPNK sowie zur verfassungsschutzrechtlichen Einordnung.
▶️ Die Linke Neukölln:
AG Palästinasolidarität in der Linken Neukölln
Eigendarstellung des Bezirksverbands zur Zusammenarbeit mit Vertretern des VPNK und zur Zurückweisung der Einschätzung des Verfassungsschutzes.
▶️ Rat der Europäischen Union:
Beschluss (GASP) 2026/1882
Aktuelle EU-Terrorliste mit Hamas, PFLP und dem militärischen Flügel der Hisbollah.
▶️ Bundeszentrale für politische Bildung:
Vor 45 Jahren: Entführung der „Landshut“
Historischer Hintergrund zur PFLP, zur Landshut-Entführung und zu ihrer Verbindung mit deutschen Linksextremisten.
▶️ Human Rights Watch:
Palestinian armed groups participating in the October 7 assault
Bestätigt nach Auswertung von Video- und Eigenmaterial die Beteiligung der Abu-Ali-Mustafa-Brigaden der PFLP am Angriff vom 7. Oktober 2023.
▶️ WELT:
Ibrahim Ibrahim: Wenn ein Terror-Verherrlicher bei Amnesty und Linke gegen Israel hetzen darf
Dokumentiert Ibrahims Auftritt vor dem Rathaus Neukölln, Hermann Nehls‘ Begrüßung, Ferat Koçaks Teilnahme und dessen damalige Distanzierung.
▶️ WELT:
Anti-Israel-Aktivist preist Hamas-Führer Sinwar als „kämpfenden Märtyrerhelden“
Dokumentiert erneut Koçaks Aussage vom Juni 2025, er habe Ibrahim nicht gekannt und lehne Terrorismus, Gewaltverherrlichung und extremistische Positionen ab.
▶️ Tagesspiegel:
Clan-Chef Issa Remmo bei Wahlpartys der Linken in Berlin
Ausgangsrecherche zu Issa Remmo, Ibrahim Ibrahim, Ferat Koçak sowie den Reaktionen von CDU, Grünen und Linken.
▶️ Tagesspiegel:
Neuköllner Linke feierte mit Unterstützer einer Terrororganisation
Dokumentiert die Veranstaltung von 2025, Ibrahims Auftritt als VPNK-Sprecher, den früheren Auftritt mit Ferat Koçak und die Reaktion des Bezirksverbands.
▶️ t-online:
Terrorunterstützer soll neben Issa Remmo bei Linken gefeiert haben
Bericht zum Wahlabend und zu dem Foto, auf dem Ferat Koçak offenbar neben Ibrahim Ibrahim steht.
▶️ t-online:
Clan-Chef Issa Remmo feiert bei der Linken
Dokumentiert Remmos Aussagen sowie die Distanzierung des Landes- und Bezirksverbands.
▶️ Rechercheverein democ:
Verherrlichung von Hamas-Führer bei „United4Gaza“
Dokumentation von Ibrahims Aussagen über Yahya Sinwar und Hassan Nasrallah.
▶️ Rechercheverein democ:
Gewaltverherrlichung bei Demonstration zum Nakba-Tag
Dokumentation von Ibrahims Rede vom Mai 2026 und der Aussage über „Widerstand in all seinen Formen“.
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